Kulturnews

B.36 SCHWANENSEE

Wir haben doch noch Kartenkontingente für die Schwanensee Vorstellungen am 21., 22., 26.12.18. und am 8.1.19 in Duisburg bekommen. >> weitere Infos
 

Kulturnews

SILVESTER

Wenn Sie Silvester ausgehen wollen, denken Sie jetzt schon an die Karten!!!
 

Kulturnews

WOODS OF BIRNAM

Die Band um Christian Friedel, die im D´haus in 1984 ein breites Publikum begeistert, bringt im Oktober ihr neues Album mit dem Titel "Grace" heraus.
 

Kulturnews

FAUST (to go)

Jetzt auch endlich bei uns im Programm, wenn im Central gespielt wird! >> weitere Infos
 

Kulturnews

Neu bei uns!!!

Festival Alte Musik Knechtsteden mit drei Konzerten im September >> weitere Infos
 

Kulturnews

MEIN TICKET FÜR...

Lazarus von David Bowie und Enda Walsh. >> weitere Infos
 

Kulturnews

Mein Ticket für...

... Caligula >> weitere Infos
 

Kulturnews

Mein Ticket für...

... Die Jüdin von Toledo am RLT >> weitere Infos
 

Kulturnews

Mein Ticket für...

... b.33 >> weitere Infos
 
 
 

Sie haben noch was vor:

B.36 SCHWANENSEE

Wir haben doch noch Kartenkontingente für die Schwanensee Vorstellungen am 21., 22., 26.12.18. und am 8.1.19 in Duisburg bekommen.

>> weitere Informationen

SILVESTER

Wenn Sie Silvester ausgehen wollen, denken Sie jetzt schon an die Karten!!!


NO PRESIDENT.

Ein aufklärerisches Handlungsballett in zwei unmoralischen Akten.

Es ist nicht einfach, ein Sicherheitsmann zu sein in Zeiten, in denen tödliche Gefahr hinter jeder Ecke lauert. Ein öffentliches Zusammenkommen wie eine Theateraufführung ist da ein besonders verführerisches Angriffsziel. Deshalb wurde eine kleine, aber erfolgreiche Sicherheitsfirma beauftragt, deren Angestellte ehemalige Schauspieler*innen sind. Ihr Auftrag: einen besonderen Theatervorhang zu beschützen – und das, was dahinter verborgen sein mag. Doch bald schon geraten die Dinge außer Kontrolle: Die Wachleute merken, dass sie von einer rivalisierenden Sicherheitsfirma, bestehend aus ehemaligen Balletttänzer* innen, infiltriert wurden. Nicht nur ist die Konkurrenz künstlerisch mehr auf der Höhe der Zeit, sie ist auch schneller, billiger und vor allem bereit, jeden Preis für diesen wichtigen Gig zu zahlen.

>> weitere Informationen

WOODS OF BIRNAM

Die Band um Christian Friedel, die im D´haus in 1984 ein breites Publikum begeistert, bringt im Oktober ihr neues Album mit dem Titel "Grace" heraus.


LA CENERENTOLA

La Cenerentola, so wird das arme Aschenputtel in Rossinis gleichnamiger Oper genannt. Auch sie hat einen hartherzigen Stiefvater und zwei missgünstige und selbstsüchtige Stiefschwestern, die ihr das Leben schwer machen.

>> weitere Informationen

DIE ABSEITSFALLE

Manni, ein erfolgreicher Sportjournalist und Fußballradiomoderator, erleidet durch einen Sturz eine kurzfristige Amnesie und soll daher vorübergehend ersetzt werden, um den neuen Job zu ergattern.

>> weitere Informationen

DER NANNY

Rolf ist einer der Mieter, die Clemens im Wege stehen für sein großes Bauprojekt. Der schwört Rache und heuert undercover als männliche Nanny in Clemens' Haushalt an.

>> weitere Informationen

DIE LUEGE

"Alles was du sagst, sollte wahr sein. Aber nicht alles was wahr ist, solltest du auch sagen." Hätte Alice sich an diese Aussage von Voltaire gehalten, wäre ihre Ehe mit Paul noch intakt.

>> weitere Informationen

STERNZEICHEN 3

Unter der Leitung des jungen Dirigenten Aziz Shokhakimov spielen die Düsseldorfer Symphoniker am 9., 11. und 12. November Rachmaninows zweite Symphonie, die bis heute als sein bedeutendstes Orchesterwerk gilt.

>> weitere Informationen

RÄUBER HOTZENPLOTZ UND DIE MONDRAKETE

Wachtmeister Dimpfelmoser ist außer sich. Der Räuber Hotzenplotz ist aus dem Spritzenhaus entkommen – obwohl er ihn höchstpersönlich eingesperrt hatte. Da hilft nichts: amtliche Ausgangssperre, bis der Unhold eingefangen ist!

>> weitere Informationen

DIE KURZE GESCHICHTE DER MENSCHHEIT

Was der Mensch durch seine Fähigkeit der Sprache und des abstrakten Denkens in einer kurzen Zeit geschaffen hat, ist atemberaubend. Von der Keule bis zur Atombombe, von der Naturreligion bis zum Weltwirtschaftssystem nimmt das Verhängnis seinen Lauf.

>> weitere Informationen

FAUST (to go)

Jetzt auch endlich bei uns im Programm, wenn im Central gespielt wird!

Regisseur Robert Lehniger inszeniert Fausts Reise durch die kleine und die große Welt als theatrales Roadmovie mit einem Ensemble von fünf Schauspielern. Lange hatten wir die beliebet Inszenierung nicht im Programm, doch jetzt gibt es auch bei uns Karten für Vorstellungen im Central.

>> weitere Informationen

Neu bei uns!!!

Festival Alte Musik Knechtsteden mit drei Konzerten im September

Samstag, 22.9.2018, 20 Uhr, Klosterbasilika Knechtsteden

ERÖFFNUNGSKONZERT // BEETHOVEN UND EYBLER

Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 5 in c-Moll

Joseph Eybler: Die vier letzten Dinge; Oratorium für Soli, Chor und Orchester (Auswahl)

Catalina Bertucci – Sopran, Andreas Post – Tenor, Georg Streuber- Bass

ensemble reflektor; Thomas Klug - Leitung

Rheinische Kantorei; Hermann Max – Leitung

Karten 35 / 28 / 21 Euro



Freitag, 28.9.2018, 20 Uhr, Klosterbasilika Knechtsteden

GREGORIANISCHE NACHT

Geistliche Volkslieder aus Estland, Vokalsätze nach Runenliedern und mittelalterliche Messvertonungen

Vokalensemble Heinavanker, Estland

Karten 23 / 18 Euro



Samstag 29.9.2018, 20 Uhr, Klosterbasilika Knechtsteden

DIETRICH BUXTEHUDE

Oratorium Das Jüngste Gericht: Wacht! Euch zum Streit gefasset macht!

Solistenensemble der Rheinische Kantorei: Dorothee Mields – Sopran, Margaret Hunter – Sopran, Kerstin Dietl – Sopran, Kai Wessel – Altus, Markus Brutscher – Tenor, Ekkehard Abele - Bass , Felix Schwandtke - Bass

Das Kleine Konzert

Hermann Max, Leitung

Karten 29 / 22 Euro

>> weitere Informationen

MEIN TICKET FÜR...

Lazarus von David Bowie und Enda Walsh.

Manchmal steht man mit seiner Meinung recht alleine da. Oder eher, es stehen alle anderen, beim Schluss-Applaus nämlich, nur man selbst sitzt, weil es einen nicht so ungehauen hat, dass einem danach war stehende Ovationen zu geben. So war es bei mir mit Lazarus. Lazarus ist DAS Stück der Theatersaison. Jetzt schon ausverkauft so lange man planen kann, die Leute toben, das Fernsehen kommt; nur mich ließ das Gesehene kalt.
Aber von vorne: Die Hauptrolle spielt mit Hans Petter Melø Dahl jemand, der David Bowie sehr ähnlich sieht, er hat auch eine tolle Stimme, doch ist er nun einmal nicht David Bowie. Für mich leider einer der beiden großen Knackpunkte der Inszenierung. Denn ein großer Schauspieler ist er nicht, er kopiert David Bowie, doch bleibt sein Spiel eine Kopie, wahrhafte Momente fehlen leider. Außerdem: Es kann nur einen David Bowie geben. Die Rolle mit einem zu besetzen, der nicht dazu verdammt gewesen wäre, ein Abklatsch zu sein, wäre vielleicht besser gewesen. Vor allem, wenn man ihm so wahnsinnige Schauspieler mit auf die Bühne stellt, wie André Kaczmarczyk. Der spielt Dahl mit einer Leichtigkeit an die Wand, dass es eine Freude ist zuzusehen.
Der zweite Knackpunkt ist die Überfrachtung. Es ist eine riesen Show, die da geboten wird, wogegen ja nichts zu sagen ist, das kann man mögen, aber nur weil tolle Videoinstallationen machbar sind, muss man sie nicht inflationär einsetzen. Was da auf der Bühne möglich ist, ist beeindruckend und sieht toll aus, doch habe ich mich öfters gefragt, was das ganze in dem Moment soll. Handwerklich ist die ganze Inszenierung sehr gut, doch mir fehlte das Herzblut. Sie hat mich einfach nicht berührt. Und dass, obwohl ich David Bowie schon immer verehre und er mich seit frühester Kindheit begleitet hat. Vielleicht liegt hier der Ursprung meines Übels mit der Inszenierung, denn Matthias Hartmann konnte wohl bis vor kurzem nicht viel mit David Bowie anfangen. Für mich hat er den Ton von Davis Bowie nicht getroffen, findet Ihre Janine Hartenstein.

>> weitere Informationen

Mein Ticket für...

... Caligula

Theater ist nicht immer kurzweilig und heiter, manchmal ist es anstrengend und fordert zum Mitdenken auf - und das ist sehr gut so! In Zeiten in denen man an die Verdummung des Menschen zu glauben droht, weil im Fernsehen nur furchtbarste Sachen laufen, bei denen sich C-Promis und Möchtegern-Models vor laufender Kamera demütigen lassen, tut es gut, dass ein Regisseur wie Sebastian Baumgarten noch an sein Publikum glaubt. Und ihm etwas zutraut. Caligula ist keine leichte Kost. Da muss schnell mitgelesen werden, da werden Bezüge von der Antike über den Algerienkrieg bis in die Gegenwart geschlagen. Da sieht man Bilder, die einen Erschüttern und Verwirren und zum Glück aber auch poetische Momente, die still berühren oder auch einmal komisch sind. Sebastian Baumgartens Caligula ist bestimmt nicht die passende Abendunterhaltung für jeden, aber für die, die sich nicht nur berieseln lassen wollen, finde zumindest ich, Ihre Janine Hartenstein.

>> weitere Informationen

Mein Ticket für...

... Die Jüdin von Toledo am RLT

Mit der Jüdin von Toledo hat sich das Rheinische Landestheater Neuss an die Dramatisierung eines historischen Romans mit aktuellem Thema herangewagt. Es geht bei Lion Feuchtwangers Romanvorlage um das Zusammenleben von Kulturen, die durch ihre Religion geprägt sind. Solch ein multikulturelles Miteinander birgt Konfliktpotentiale, was Feuchtwanger über einen großen Zeitraum hinweg beschreibt. Um diese Zeitspanne, in der Paläste wieder aufgebaut, Kinder gezeugt und geboren und Herrscher sterben, zu fassen, wird in der Inszenierung von Moritz Peters viel berichtet. Nicht nur von den beiden Chronisten, sondern überhaupt von allen Figuren, die dadurch eine eigentümliche Distanz zu ihren Rollen bekommen. Dieser Kunstgriff und die Sprache Feuchtwangers sind zu Beginn etwas sperrig, doch wenn man sich darauf einlässt, zieht es einen in seinen Bann. Der Regisseur und die Schauspieler finden starke Bilder, um zu erzählen, was passiert, ohne es spielen zu müssen, Rachel und Alfonso liegen schwer atmend nebeneinander, Tücher verwandeln sich in Babys, dadurch bekommt der Abend eine große Kraft, gerade durch das weglassen des direkten Vorspielens, was passiert. Vieles wird in die Phantasie der Zuschauer verlegt und da kann man sich noch viel mehr ausmalen, als man auf der Bühne darstellen könnte. Überhaupt lebt diese Inszenierung und auch die Kostüme und das Bühnenbild von einer großen Schlichtheit, die einen besonderen Reiz entfaltet, weil durch die Einfachheit so vieles Erzählt wird. Durch das Umklappen einzelner Bühnenelemente wechselt man Toledo in das Lustschloss um oder auf das Schlachtfeld. Die Figuren unterscheiden sich in ihren Kostümen durch bunte Überwürfe, die sie über einfachen Leinenkleidern tragen. Am Ende des Abends sind die bunten Gewänder weg und man sieht: Letztendlich sind alle gleich. Ein nicht ganz einfacher Abend, einige Zuschauer fanden ihn etwas verkopft, doch der Großteil fand, wie ich, dass es die Mühe sich zu konzentrieren wert war und war begeistert. Überzeugen Sie sich selbst, Ihre Janine Hartenstein.

>> weitere Informationen

Mein Ticket für...

... b.33

Die Erwartung, die ich hatte, als ich nach vielen Jahren fern des Rheinlands das erste Mal wieder in Düsseldorf in die Oper ging, um mir endlich eine Choreographie von Martin Schläpfer anzusehen waren ordentlich. Die Latte hing hoch, hatte ich doch in den letzten Jahren wenn, dann nur das Stuttgarter Ballett gesehen, das in der ganzen Welt einen erstklassigen Ruf hat, und wenn dann das Düsseldorfer Ensemble mehrfach zur Kompanie des Jahres gekürt wurde, muss das ja schon etwas sein! Mit solch hohen Erwartungen in eine Vorstellung hineinzugehen ist ja oftmals schwieriger, als gar keine zu haben und sich überraschen zu lassen. Doch diesmal konnten die Erwartungen nicht nur erfüllt, sondern sogar übertroffen werden. Die Tänzer schweben in einer Leichtigkeit über die Bühne, als wäre die Schwerkraft für sie außer Kraft gesetzt, und das auch noch in einer Harmonie und Synchronität, dass man die Augen nicht abwenden kann.
Nur diese Perfektion, die sich bereits im ersten der drei Teile zeigt (Stravinsky Violin Concerto von George Balanchine), macht es dann auch möglich, der neuen Choreographie von Martin Schläpfer (Roses of Shadow) zur eigens dafür komponierten Musik von Adriana Hölszky zu folgen. Denn hier wird dem Zuschauer einiges abverlangt. Die Musik ist mehr als fordernd und alles andere als eingängig, wenn diese nicht so bildgewaltig von den Tänzern in Bewegung umgesetzt werden würde, für viele wahrscheinlich nahezu unerträglich. Aber Schläpfer erschafft ein urgewaltiges Stück mit starken Bildern, die diese Musik genial in eine Bühnenform umsetzt.
Dennoch ist man als Zuschauer sehr dankbar für das dritte Stück des Abends: Polish Pieces von Hans van Manen. Ein wieder sehr harmonisches, leichtfüßiges und buntes Stück, das sich das Publikum nach der Düsternis und Schwere verdient hat. Ein perfekt ausgewogenenes Ballettereignis, das alle Erwartungen übertreffen konnte, findet Ihre Janine Hartenstein.

>> weitere Informationen

LAZARUS im WDR

Eine Westart Reportage von Peter Scharf am Mo. 5.2.2018 um 23:20 Uhr.

Am 3. Februar geht im Schauspielhaus Düsseldorf der Vorhang auf für die deutsche Erstaufführung eines Musicals, das von diesem Zeitpunkt an ein Jahr lang in NRW zu sehen sein wird. Die Premiere von "Lazarus" wurde in New York kurz vor David Bowies Tod im Januar 2016 frenetisch gefeiert. Es ist das Vermächtnis eines der größten Popstars des 20. und 21. Jahrhunderts, ein letzter musikalischer Gruß aus dem Jenseits, der die Frage nach dem ewigen Leben verhandelt. Die Westart Reportage zeigt, wie sich Düsseldorf auf dieses Event vorbereitet und David Bowie in seinem Musical wieder auferstehen lässt: Die Auswahl der Sänger und Schauspieler, das Einstudieren der Gesangsnummern und die Auseinandersetzung des Regisseurs Matthias Hartmann mit dem filmischen und musikalischen Werk David Bowies. Und ganz nebenbei werden die Zuschauer erfahren, wie auch der Musiker David Bowie selbst von der elektronischen Musikszene Düsseldorfs beeinflusst wurde.

>> weitere Informationen

Mein Ticket für...

Der Lebkuchenmann

Die Weihnachtsmärchen an den Theatern haben ja gerne etwas niedliches und puderzuckriges. Das ist gut, da muss man gar nicht meckern, schließlich geht es um Kinder im Grundschulalter und um Weihnachten. Dass es aber nicht so sein muss und es trotzdem allen ganz wunderbar gefällt, vor allem auch den Erwachsenen, die die Kinder begleiten, konnte man in dieser Vorweihnachtszeit in Neuss im Lebkuchenmann sehen. Allein schon Bühnenbild und Kostüme machen schnell klar, dass es weihnachtlich und modern gleichzeitig geht. Herr Salz könnte glatt von Jean Paul Gaultier gestyled worden sein und auch die Maus und Frau Pfeffer sehen richtig schnittig aus. Herrlich auch das Kostüm vom alten Teebeutel; und die schmissigen Songs haben Ohrwurmqualtitäten. Die Kinder freuen sich diebisch, wenn die Schauspieler mit vollem Körpereinsatz durch den Zuschauerraum düsen und es sind ein paar nette Anspielungen eingeflochten, an denen auch die Großen ihren Spaß haben. Der Lebkuchenmann ist ein riesen Spaß für die ganz Familie und nach einer Stunde ist man traurig, dass es schon vorbei ist - ACHTUNG! SPOILER! Und, dass der Lebkuchenmann verspeist wird. Doch sein Leben wird noch einmal dermaßen lebhaft und mit allen im Publikum besungen, dass auch bei den Kleinsten keine Traurigkeit aufkommen kann, sondern alle gutgelaunt aus dem Theater gehen. Und ich sogar ein bisschen neidisch, denn mein Großer darf mit seiner Klasse den Lebkuchenmann sogar noch einmal sehen. Da würde ich als Begleitperson sogar mitgehen, ihre Janine Hartenstein

>> weitere Informationen

Spontan Lust auf Kultur? Nutzen Sie unseren Last-Minute-Bereich. Die Angebote sind tagesaktuell. Also schauen Sie öfters vorbei. Es lohnt sich! Bestellungen nehmen wir gerne auch telefonisch entgegen.


Opernhaus Düsseldorf

Sa. 20. Oktober 1 Karte "Die Entführung aus dem Serail" Wolfgang Amadeus Mozart
In den Warenkorb
Fr. 26. Oktober 2 Karten "Tosca" Giacomo Puccini
In den Warenkorb
So. 28. Oktober 1 Karte "Die Entführung aus dem Serail" Wolfgang Amadeus Mozart
In den Warenkorb
Mi. 31. Oktober 1 Karte "Cavalleria Rusticana/Bajazzo" Mascagni/Leoncavallo
In den Warenkorb
Fr. 02. November 2 Karten "Tosca" Giacomo Puccini
In den Warenkorb
Fr. 09. November 2 Karten "Die Zauberflöte" Wolfgang Amadeus Mozart
In den Warenkorb
Sa. 10. November 2 Karten "Cavalleria Rusticana/Bajazzo" Mascagni/Leoncavallo
In den Warenkorb

Oper Duisburg

So. 04. November 2 Karten "Ballett b.36" 
In den Warenkorb

Central Kleine Bühne

So. 21. Oktober 2 Karten "Bilder deiner großen Liebe" 
In den Warenkorb

Central Große Bühne

Sa. 20. Oktober 2 Karten "Faust( to go)" Johann Wolfgang von Goethe
In den Warenkorb
So. 28. Oktober 1 Karte "1984" George Orwell
In den Warenkorb
Sa. 03. November 2 Karten "Der Kaufmann von Venedig" William Shakespeare
In den Warenkorb

Robert-Schumann-Saal

So. 04. November 6 Karten "Casanova,oder: Die Freiheit des Willens" 
In den Warenkorb

Komödie

Mi. 17. Oktober 1 Karte "Die Abseitsfalle" 
In den Warenkorb
Sa. 20. Oktober 1 Karte "Die Abseitsfalle" 
In den Warenkorb
So. 21. Oktober 3 Karten "Die Abseitsfalle" 
In den Warenkorb
Sa. 27. Oktober 2 Karten "Die Abseitsfalle" 
In den Warenkorb

Theater an der Luegallee

Fr. 26. Oktober 2 Karten "Fußball ist unser Leben" Christiane Reichert
In den Warenkorb
Do. 01. November 2 Karten "Fußball ist unser Leben" Christiane Reichert
In den Warenkorb

Theater an der Kö

Di. 23. Oktober 1 Karte "Robert Kreis" 
In den Warenkorb
Mi. 07. November 1 Karte "Wir lieben und wissen nichts" Moritz Rinke
In den Warenkorb

KaBARett Flin

Fr. 26. Oktober 1 Karte "Damenabend - Ensemble Flin" Ensembe Flin
In den Warenkorb

Marionettentheater

So. 21. Oktober 2 Karten "Krabat" Otfried Preussler
In den Warenkorb

Mitfahren und mehr erleben.

Vorfreude statt Parkplatzsuche! Mehr als ein Besuch in einer anderen Stadt, in einem anderen Haus: ein kleiner Urlaub, eine kleine Entdeckungsreise. In einem komfortablen Bus. Meist freitags oder am Wochenende, wenn man Zeit hat, ohne Stress, mit anderen Interessierten.

Die Vorteile:

alles inklusive: Der Preis enthält alle Leistungen: Busfahrt hin und zurück, Einführung bzw. Führung (bei Ausstellungen), Eintrittskarte, Unterlagen zum Stück.
bequem: Wir bringen Sie hin und wieder zurück. Keine anstrengende Autofahrt, keine Parkplatzsuche, kein Schlangestehen an der Kasse, keine ausverkauften Veranstaltungen.
abwechslungsreich: Entdecken Sie neue Spielstätten, Aufführungen und Ausstellungen. Lernen Sie in ungezwungener Form andere Interessierte kennen. Lernen Sie die Kultur-Angebote anderer Städte kennen.

Momentan sind keine Reisen in unsere Datenbank hinterlegt

Ihr werdet euch wundern

Ein intensives Erlebnis sind Theater, Oper, Konzerte und Schauspiel schon für Erwachsene. Was sonst bietet so direkte, unmittelbare Eindrücke und Emotionen, also wie geschaffen für Kinder und Jugendliche. Gehen Sie auf Entdeckungsreise, machen Sie ihnen – und sich – die Freude.

Opernhaus Düsseldorf

Die Schneekönigin
Gold
Opernbaukasten
Wo die wilden Kerle wohnen

Oper Duisburg

Foyer der Deutschen Oper am Rhein

Kinderzauberflöte

Tonhalle

Sternschnuppe 1 Haydns Schöpfung
Sternschnuppe 2 Der gestiefelte Kater
Sternschnuppe 3 Tohuwabohu
Sternschnuppe 4 Zum Donnerwetter

Marionettentheater

Klein Zaches, genannt Zinnober
Sternstunde

Junges Schauspiel

Jugend ohne Gott
Like me

Capitol Theater

Räuber Hotzenplotz und die Mondrakete

Foyer der Deutschen Oper am Rhein

Kinderzauberflöte

Rheinisches Landestheater Neuss Studio

Kalif Storch
Oh, wie schön ist Panama!

Rheinisches Landestheater Neuss

Die ArtCard zum Sonderpreis: 65 € statt 80 €.


Ein Jahr freier Eintritt in Museen, Ausstellungen und die Nacht der Museen, für unsere Mitglieder stark ermäßigt. Alle anderen können doppelt sparen und das Doppelte erleben: Erwerben Sie die ArtCard für 65 € plus KulturKarte für 15 €. Damit stehen die meisten Museen umsonst und fast alle Spielstätten Düsseldorf stark vergünstigt offen.

Ein flexibles und außergewöhnliches Geschenk


Verschenken Sie Kultur – mit unserem Gutschein ab 20 Euro, kein Limit nach oben. Es gibt ja auch keinen Mangel an Aufführungen und Spielstätten in Düsseldorf. Der Beschenkte hat die freie Auswahl unserer ermäßigten Angebote. Sie erhalten einen hochwertigen Umschlag, den Sie übergeben können. Auf Wunsch senden wir die Eintrittskarten direkt an den Beschenkten, nennen Sie uns einfach die Anschrift.