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SPIELZEIT-FINALE

Zum Ende der Spielzeit starten wir noch zwei Verlosungen in Kooperation mit dem D´haus. Los geht es ab dem 25. Juni. NICHT VERPASSEN!!!
 

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Lazarus von David Bowie und Enda Walsh. >> weitere Infos
 

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Kampagne Schauspielhaus 2020

Bereits jetzt ist das Ziel erreicht! Das Haus am Gustaf-Gründgnes-Platz darf bald auch in den öffentlichen Bereichen wieder erstrahlen. >> weitere Infos
 

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Sie haben noch was vor:

SPIELZEIT-FINALE

Zum Ende der Spielzeit starten wir noch zwei Verlosungen in Kooperation mit dem D´haus. Los geht es ab dem 25. Juni. NICHT VERPASSEN!!!


ASPHALT

Sommerfestival der Künste 12. - 22. Juli in Düsseldorf

Theater, Musik, Tanz, Literatur und Kunst an besonderen Orten der Stadt

Wenn sich die Sommerhitze ausbreitet und Düsseldorf am schönsten ist, wird es Zeit für das ASPHALT Festival! In alten Fabrikhallen und im öffentlichen Raum, in Gärten und U-Bahnhöfen präsentiert die 6. Ausgabe des Sommerfestivals ein hochkarätiges Programm aus über 50 Veranstaltungen von und mit nationalen und internationalen Künstlergruppen.

Das Festival, das 2012 von dem Schauspieler und Regisseur Christof Seeger-Zurmühlen und dem Komponisten Bojan Vuletic gegründet wurde, präsentiert ein breites Spektrum künstlerischer Disziplinen: Tanz und Theater, Musik verschiedenster Genres, Performances im öffentlichen Raum. ASPHALT begreift die Stadt als Bühne und findet bewusst nicht in klassischen Theater- und Konzertsälen statt. Hauptspielorte sind das Weltkunstzimmer (eine ehemalige Backfabrik) und die Alten Farbwerke in Flingern. Für die Dauer des Festivals wird zudem der temporäre Biergarten ASPHALT Paradies installiert, in dem nahezu jeden Abend unter freiem Himmel Live-Konzerte bei freiem Eintritt stattfinden. Aber auch abseits des Festivalzentrums erobert sich das ›Sommerfestival der Künste‹ neue, oft ungewöhnliche Spielorte – in diesem Jahr beispielsweise den Medienhafen, den Bürgersteig vor einem Hotel in Bahnhofsnähe und U-Bahn-Stationen entlang der Wehrhahn-Linie.

Das Festivalthema 2018 lautet ›crossing borders‹. Zu Gast sind Künstlergruppen aus Syrien, Russland, England, Österreich, Norwegen, den Niederlanden, USA, Deutschland, der Schweiz, Kanada, Neuseeland – und natürlich Düsseldorf!

Einige Highlights aus dem Programm: ASPHALT 2018 zeigt die deutsche Erstaufführung von Henry Purcells Oper „The Fairy Queen“, in der der niederländische Choreograf Duda Paiva Puppenspiel mit barocker Musik und Tanz verbindet. In „48 hours to react“ entwickeln sechs Ensembles aus den Sparten Tanz und Musik innerhalb von 48 Stunden künstlerische Reaktionen auf ein brisantes aktuelles Ereignis. Die russische Polit-Punk-Gruppe Pussy Riot kommt mit ihrer rebellischen Bühnenshow „Riot Days“ nach Düsseldorf. Das Stück „While I was waiting“ der syrischen Theatermacher Mohammad Al Attar und Omar Abusaada, das von New York bis Damaskus für Furore sorgt, gastiert erstmals im Rheinland. Und Ausnahme-Schauspieler Philipp Hochmair zeigt seine gefeierten Kafka-Theatersoli „Amerika“ und „Der Prozess“.

Das komplette Festivalprogramm ist auf www.asphalt-festival.de einzusehen.

Kartenbestellungen:

* auf der Website www.asphalt-festival.de
* per E-Mail an ticket@asphalt-festival.de
* telefonisch unter 0211. 33 99 00 44

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1984

George Orwells "1984" entwirft die beängstigende Vision eines totalitären Überwachungsstaats. Die Menschen, ihre Handlungen, ihre Sprache und ihre Gedanken werden durch die herrschende "Partei" und deren Anführer, dem "Big Brother" kontrolliert.

Eine Koproduktion mit dem Schauspiel Stuttgart
Ein kalter Tag im April 1984. Die Uhren schlagen 13. Genosse 6079, Winston Smith, beschließt, einer spontanen Eingebung folgend, ein Tagebuch zu schreiben. Aber Vorsicht: "Big Brother is watching you!" Wer im falschen Moment auch nur mit dem Finger zuckt, wird "vaporisiert", so nennt sich die Liquidierung politischer Gegner in der Amtssprache "Neusprech". Sein Seelenleben und die wahre Geschichte seiner Zeit zu dokumentieren kommt für Winston einer Rebellion gleich. Zumal Genosse 6079 im "Ministerium für Wahrheit" arbeitet, wo sämtliches historische Dokumentationsmaterial der Parteilinie angepasst, also Geschichtsklitterung im großen Stil betrieben wird. Sensibilisiert durch sein heimliches Abweichlertum verliebt sich Winston in die ebenso abtrünnige Julia und wird in einem Strudel aus Flucht, Gefangennahme, Folter und Gehirnwäsche fortgerissen. Er dringt zu den Geheimnissen der Parteielite vor und erkennt die perfide Funktionsmechanismen eines sich selbst erhaltenden Systems.

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DER ROSENKAVALIER

Die Oper von Richard Strauss ist eine der meistgspielten des 20. Jahrhunderts - und eine der besten musikalischen Komödien überhaupt!

Erster Akt:
Nur die Feldmarschallin Fürstin Werdenberg und ihr junger Liebhaber Octavian, genannt Quinquin, wissen um das Geheimnis der vergangenen Nacht. Halb verspielt, halb ernst dämpft die Marschallin den Übermut und Eifersucht ihres jungen Freundes. Da klingt Lärm ins Schlafzimmer. Sollte der Feldmarschall zurück sein? Schnell versteckt sich Octavian, doch es ist nur der Vetter der Marschallin, Baron Ochs auf Lerchenau. Octavian hat sich in der Eile als Zofe Mariandl verkleidet und narrt den zudringlichen Galan. Zwischendurch trägt dieser seine Pläne vor: Er möchte die Heirat mit der jungen Sophie, der Tochter des neugeadelten Herrn von Faninal, seinen Schulden entkommen; die Marschallin möge ihm einen Kavalier vermitteln, der dem Brauche entsprechend als Rosenkavalier der Braut eine silberne Rose überreichen soll. Erheitert schlägt sie ihm den Grafen Octavian vor. Der Eintritt der Dienerin gibt "Mariandl" endlich die Möglichkeit zu entkommen. Die Dienerin hat die im Vorzimmer Wartenden zum Lever der Fürstin eingelassen. Als alle gegangen sind, verfällt die Marschallin in eine Melancholie über das Älter werden, die auch der zurückkehrende Octavian nicht verscheuchen kann.
Zweiter Akt:
Aufgeregt empfängt Sophie die silberne Rose aus den Händen Octavians. Die beiden geraten in heiteres Geplauder, wobei sich zarte Sympathie anspinnt. Im grellen Kontrast dazu der Auftritt und die Zudringlichkeit des derben Bräutigams Ochs von Lerchenau mit seinem verwahrlosten Gefolge. Kein Wunder, dass ihn Sophie ablehnt und Octavian um Hilfe bittet, was schließlich zur Verwunderung des Barons führt, der sich aber bald mit einem Glas Wein und einem Brief vom "Mariandl" tröstet, die ihm ein Stelldichein zugesteht. Zu den Klängen eines schwungvollen Walzers träumt er von künftigen Eroberungen: "Mit mir, mit mir keine Nacht dir zu lang".
Dritter Akt:
Überwiegend von Walzermelodien getragen, bringt der erste Teil der Höhepunkt der opera buffa: Die Generalprobe der von Octavian geplanten "Makerad"; das übermütige Spiel Octavians als "Mariandl" mit dem zudringlichen Baron; dessen Bedrängnis durch den herbeigerufenen Polizeikommissar; das Erscheinen Sophies und der Marschallin mit der Entwirrung des Komplotts und dem Abgang des blamierten Schürzenjägers. Die Marschallin, Sophie und Octavian sind allein. An der Verlegenheit der jungen Leute ermisst die Fürstin die Lage, und klärt die Wirrnis der Herzen durch den eigenen Verzicht. Beseligt sinken sich Sophie und Octavian in die Arme. Bald gehen die Marschallin und Faninal, den Liebenden freundlich zunickend. Als diese sich ihnen anschließen, entfällt Sophie das Taschentuch. Der Auftritt des kleinen Mohren, der auf die leere Bühne trippelt und das verlorene Taschentuch holt - ein auch von der Musik her köstlich-neckischer Schluss.
Axel Kober Musikalische Leitung
Otto Schenk Inszenierung

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DIE WOLLEN NUR SPIELEN

Komödie von und mit Jürgen von der Lippe.

Vier Menschen toben sich aus, auf den Brettern und in den Betten, die die Welt bedeuten. Die Frage ist nur: Was hier ist Spiel, was Wirklichkeit? Ist Gottlieb Gott, ist Gottlieb steinreicher Theaternarr, verzweifelter Vater und ebenso verzweifelter Liebhaber?
Ist Paul Adam oder ist Paul Paul, Sohn und Lover? Ist Mara Maria oder Eva, oder ist Mara Mara? Ist Lara nymphomane Vegetarierin oder das Gegenteil? Aber keine Bange: Alle wollen nur spielen!
Eine Komödie, rasant wie das Leben. Oft weiß man nicht, woran man ist.

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Lazarus von David Bowie und Enda Walsh.

Manchmal steht man mit seiner Meinung recht alleine da. Oder eher, es stehen alle anderen, beim Schluss-Applaus nämlich, nur man selbst sitzt, weil es einen nicht so ungehauen hat, dass einem danach war stehende Ovationen zu geben. So war es bei mir mit Lazarus. Lazarus ist DAS Stück der Theatersaison. Jetzt schon ausverkauft so lange man planen kann, die Leute toben, das Fernsehen kommt; nur mich ließ das Gesehene kalt.
Aber von vorne: Die Hauptrolle spielt mit Hans Petter Melø Dahl jemand, der David Bowie sehr ähnlich sieht, er hat auch eine tolle Stimme, doch ist er nun einmal nicht David Bowie. Für mich leider einer der beiden großen Knackpunkte der Inszenierung. Denn ein großer Schauspieler ist er nicht, er kopiert David Bowie, doch bleibt sein Spiel eine Kopie, wahrhafte Momente fehlen leider. Außerdem: Es kann nur einen David Bowie geben. Die Rolle mit einem zu besetzen, der nicht dazu verdammt gewesen wäre, ein Abklatsch zu sein, wäre vielleicht besser gewesen. Vor allem, wenn man ihm so wahnsinnige Schauspieler mit auf die Bühne stellt, wie André Kaczmarczyk. Der spielt Dahl mit einer Leichtigkeit an die Wand, dass es eine Freude ist zuzusehen.
Der zweite Knackpunkt ist die Überfrachtung. Es ist eine riesen Show, die da geboten wird, wogegen ja nichts zu sagen ist, das kann man mögen, aber nur weil tolle Videoinstallationen machbar sind, muss man sie nicht inflationär einsetzen. Was da auf der Bühne möglich ist, ist beeindruckend und sieht toll aus, doch habe ich mich öfters gefragt, was das ganze in dem Moment soll. Handwerklich ist die ganze Inszenierung sehr gut, doch mir fehlte das Herzblut. Sie hat mich einfach nicht berührt. Und dass, obwohl ich David Bowie schon immer verehre und er mich seit frühester Kindheit begleitet hat. Vielleicht liegt hier der Ursprung meines Übels mit der Inszenierung, denn Matthias Hartmann konnte wohl bis vor kurzem nicht viel mit David Bowie anfangen. Für mich hat er den Ton von Davis Bowie nicht getroffen, findet Ihre Janine Hartenstein.

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STERNZEICHEN 11

Die Düsseldorfer Symphoniker spielen Bruckners "Te Deum", gemeinsam mit dem Chor des städtischen Musikvereins zu Düsseldorf.

Joseph Haydn - Te Deum Nr.2 C-Dur
Claude Debussy - Fantasie für Klavier und Orchester
Anton Bruckner - Te Deum
Anke Krabbe Sopran
Maria Kataeva Alt
Tomasz Zagorski Tenor
Karl-Heinz Lehner Bass
Alic Sara Ott Klavier
Gesangssolisten
Chor des Städtischen Musikvereins zu Düsseldorf
Mario Venzago Dirigent

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JOCHEN MALMSHEIMER: DOGENSUPPE HERZOGIN

Jochen Malmsheimer ist bereit sich dem weltumspannenden Unsinn entgegen zu stellen!

Machen wir uns doch nichts vor: Kabarett ist dieser Tage wichtiger denn je. Die gefühlte Arschlochdichte und Idiotenkonzentration, die Sackgesichtsüberfülle und Kackbratzendurchseuchung, die allgemeine, bimssteinerne Generalverblödung und präsenile Allgemeinabstumpfung, kurz: die zerebrale Fäulnis in diesem Land war, subjektiv gefühlt, immer schon hoch, aber nun lässt sich dieses trübe Faktum nicht mehr nur im Experiment nachweisen, sondern ist für uns alle, die wir über ein entwickeltes humanoides Sensorium, über Geist, Witz, Verstand und Geschmack verfügen, fühlbar im Freiland angekommen. Und dort im Freiland zeltet Jochen Malmsheimer, bereit, sich diesem geradezu enzephalen Unsinn, gegürtet mit dem Schwert der Poesie, gewandet in die lange Unterhose tröstenden Mutterwitzes und weiterhin unter Verzicht auf jegliche Pantomime, in den Weg zu stellen.

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CHRISTIAN EHRING: KEINE WEITEREN FRAGEN

Ein aktueller Lagebericht aus dem Komfortzonenrandgebiet.

Könnte, sollte, müsste man nicht aktiv werden und der linksalter-nativen Überzeugung auch mal ganz konkret Taten folgen lassen? Die Ehefrau sagt: „Ja“. Ehrings Bühnen-Ich sagt: „Ja, aber“. Findet die Idee zwar gut, würde sich aber lieber zurückziehen ins deutsche Komfortzonenrandgebiet, wo der Einkauf im Bioladen noch ausreicht als moralischer Ablassbrief, wo man erst mal das Haus abbezahlt, Smoothies mixt und seinen Yogalehrer macht. Und vor allem: Keine weiteren Fragen stellt.

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... Caligula

Theater ist nicht immer kurzweilig und heiter, manchmal ist es anstrengend und fordert zum Mitdenken auf - und das ist sehr gut so! In Zeiten in denen man an die Verdummung des Menschen zu glauben droht, weil im Fernsehen nur furchtbarste Sachen laufen, bei denen sich C-Promis und Möchtegern-Models vor laufender Kamera demütigen lassen, tut es gut, dass ein Regisseur wie Sebastian Baumgarten noch an sein Publikum glaubt. Und ihm etwas zutraut. Caligula ist keine leichte Kost. Da muss schnell mitgelesen werden, da werden Bezüge von der Antike über den Algerienkrieg bis in die Gegenwart geschlagen. Da sieht man Bilder, die einen Erschüttern und Verwirren und zum Glück aber auch poetische Momente, die still berühren oder auch einmal komisch sind. Sebastian Baumgartens Caligula ist bestimmt nicht die passende Abendunterhaltung für jeden, aber für die, die sich nicht nur berieseln lassen wollen, finde zumindest ich, Ihre Janine Hartenstein.

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Kampagne Schauspielhaus 2020

Bereits jetzt ist das Ziel erreicht! Das Haus am Gustaf-Gründgnes-Platz darf bald auch in den öffentlichen Bereichen wieder erstrahlen.

Es war ein ehrgeiziges Ziel, das sich das Kuratorium rund im Bettina Siempelkamp im Mai gesetzt hatte: 6 Millionen Euro sollten bis zum Ende der Spielzeit 2017 / 2018 gesammelt werden. Jetzt im März, lange bevor die Spielzeit Ende Juli endet, lud das Kuratorium erneut zum Pressegespräch ins Schauspielhaus ein und konnte bereits den vollen Erfolg der Kampagne vermelden! 5.964.983 Euro wurden bisher eingesammelt, das reicht, um von Stadt und Land die Übernahme der zweiten Hälfte, der mit rund 12 Millionen Euro veranschlagten Sanierungskosten einzufordern. Vor allem, da alle sicher sind, dass es nach wie vor noch Bürgerinnen und Bürger von Düsseldorf gibt, die bereit sind zu spenden und sei es nur in Form von Champagnertrüffeln, die die Konditorei Heinemann zur Zeit als Sonderedition zugunsten des Schauspielhauses anbietet. Ein Euro pro Schachtel gehen in die Sanierung der öffentlichen Bereiche. Eine ähnliche Aktion gab es bereits von der Bäckerei Terbuyken. Überhaupt hat vor allem die große Resonanz aus der Bevölkerung den noch recht neuen Düsseldorfer Generalintendaten Wilfried Schulz gerührt. So gab es etwa Geburtstagsfeiern, bei denen sämtliche Gäste ins Central eingeladen wurden und anstelle von Geschenken für das Schauspielhaus spenden sollten. "Wir sind nicht nur auf offene Portemonnaies gestoßen, sondern auch auf offene Herzen und Köpfe," freut sich Schulz.
Und so kann das Ensemble des Schauspielhauses und die Mitarbeiter beschwingt in die Zukunft blicken. Ein bisschen heißt es noch durchhalten und sich mit den momentan schwierigen Gegebenheiten arrangieren, aber "im Herbst 2019", daran glaubt Wilfried Schulz fest, "möchte ich keinen Arbeiter mehr am Schauspielhaus sehen." Denn dann soll eher durchgeputzt werden, für ein großes Fest zum 50. Geburtstag dieses eindrucksvollen Gebäudes in 2020.

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... Der Sandmann

Es gibt sie, diese Momente, da sitzt man im Theater und weiß: Das, was man gerade sieht, ist etwas ganz besonderes. Das ist nicht nur eine besonders gute Inszenierung, es ist ein Stück Theatergeschichte, eine Produktion, über die man in Jahren noch sprechen wird. So einen Moment darf man erleben, wenn man in Robert Wilson´s Sandmann sitzt. Für das Stück eine Genrebezeichnung zu finden stellt einen bereits vor eine erste Herausforderung, denn es ist kein Musical, auch wenn viel gesungen wird, vielleicht eher eine Rockoper oder ein Schattenspiel mit Musik? Das Publikum ist gefordert an diesem Abend, es ist laut, es ist nicht leicht der Handlung zu folgen, man sollte E.T.A. Hoffmanns Sandmann kennen, ansonsten wird es schwierig, aber Wilson´s Bilder entwickeln einen Sog, dem man sich nicht entziehen kann. Es sind Bilder, wie aus Albträumen, schaurige Fratzen, Schreie ohne Stimme, zeitlupenhafte Bewegungen, die eine solch unglaubliche Schönheit entfalten, dass man dem Stück regelrecht verfällt. Hinzu kommt die Musik von Anna Calvi, die nicht nur die Stimmung wunderbar einfängt, sondern die vor allem von Christian Friedel und Rosa Enskat stimmgewaltig gesungen wird. Es ist schade, dass es bisher keine Aufnahme der Musik gibt. Die Musiker und Schauspieler sind so gut, das möchte man eigentlich auch zu Hause noch hören können.
Ich kann nur jedem empfehlen, sich diese Inszenierung nicht entgehen zu lassen. Wer es nicht gesehen hat, hat etwas verpasst, aber Vorsicht: Der Sandmann entwickelt schnell Suchtpotential, ich war nicht die einzige, die bereits zum zweiten Mal drinnen war, und ich kann noch nicht sagen, ob ich widerstehen kann, noch einmal hineinzugehen, Ihre Janine Hartenstein.

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... Die Dreigroschenoper

Die Dreigroschenoper! Alle paar Jahre wird sie an den großen Häusern in Deutschland gespielt und nutzt sich doch nie ab. Die Düsseldorfer Inszenierung von Andreas Kriegenburg löst nun die Figuren aus Zeit und Raum heraus und lässt diese verlotterten, abblättternden Wesen in einem leeren Raum, mit einem Käfig in der Mitte spielen. Die Kostüme erinnern an Brechts Schaffenszeit und die Gauner, Ganoven und Huren könnten kaputter nicht sein, die abbröckelnde Schminke macht nur noch mehr deutlich, dass hier alles im Argen liegt, hier gibt es nichts Reines oder Gutes, hier ist alles im Verderben begriffen. Diese Ausstattung in Verbindung mit Kurt Weills unglaublicher Musik entwickelt eine faszinierende morbide Schönheit. Und das Düsseldorfer Ensemble zeigt, dass ich stimmlich wahnsinnig gut geschult ist. Das ganze ist eine Inszenierung, die zu Recht ständig ausverkauft ist, findet zumindest Ihre Janine Hartenstein.

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... Die Jüdin von Toledo am RLT

Mit der Jüdin von Toledo hat sich das Rheinische Landestheater Neuss an die Dramatisierung eines historischen Romans mit aktuellem Thema herangewagt. Es geht bei Lion Feuchtwangers Romanvorlage um das Zusammenleben von Kulturen, die durch ihre Religion geprägt sind. Solch ein multikulturelles Miteinander birgt Konfliktpotentiale, was Feuchtwanger über einen großen Zeitraum hinweg beschreibt. Um diese Zeitspanne, in der Paläste wieder aufgebaut, Kinder gezeugt und geboren und Herrscher sterben, zu fassen, wird in der Inszenierung von Moritz Peters viel berichtet. Nicht nur von den beiden Chronisten, sondern überhaupt von allen Figuren, die dadurch eine eigentümliche Distanz zu ihren Rollen bekommen. Dieser Kunstgriff und die Sprache Feuchtwangers sind zu Beginn etwas sperrig, doch wenn man sich darauf einlässt, zieht es einen in seinen Bann. Der Regisseur und die Schauspieler finden starke Bilder, um zu erzählen, was passiert, ohne es spielen zu müssen, Rachel und Alfonso liegen schwer atmend nebeneinander, Tücher verwandeln sich in Babys, dadurch bekommt der Abend eine große Kraft, gerade durch das weglassen des direkten Vorspielens, was passiert. Vieles wird in die Phantasie der Zuschauer verlegt und da kann man sich noch viel mehr ausmalen, als man auf der Bühne darstellen könnte. Überhaupt lebt diese Inszenierung und auch die Kostüme und das Bühnenbild von einer großen Schlichtheit, die einen besonderen Reiz entfaltet, weil durch die Einfachheit so vieles Erzählt wird. Durch das Umklappen einzelner Bühnenelemente wechselt man Toledo in das Lustschloss um oder auf das Schlachtfeld. Die Figuren unterscheiden sich in ihren Kostümen durch bunte Überwürfe, die sie über einfachen Leinenkleidern tragen. Am Ende des Abends sind die bunten Gewänder weg und man sieht: Letztendlich sind alle gleich. Ein nicht ganz einfacher Abend, einige Zuschauer fanden ihn etwas verkopft, doch der Großteil fand, wie ich, dass es die Mühe sich zu konzentrieren wert war und war begeistert. Überzeugen Sie sich selbst, Ihre Janine Hartenstein.

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... b.33

Die Erwartung, die ich hatte, als ich nach vielen Jahren fern des Rheinlands das erste Mal wieder in Düsseldorf in die Oper ging, um mir endlich eine Choreographie von Martin Schläpfer anzusehen waren ordentlich. Die Latte hing hoch, hatte ich doch in den letzten Jahren wenn, dann nur das Stuttgarter Ballett gesehen, das in der ganzen Welt einen erstklassigen Ruf hat, und wenn dann das Düsseldorfer Ensemble mehrfach zur Kompanie des Jahres gekürt wurde, muss das ja schon etwas sein! Mit solch hohen Erwartungen in eine Vorstellung hineinzugehen ist ja oftmals schwieriger, als gar keine zu haben und sich überraschen zu lassen. Doch diesmal konnten die Erwartungen nicht nur erfüllt, sondern sogar übertroffen werden. Die Tänzer schweben in einer Leichtigkeit über die Bühne, als wäre die Schwerkraft für sie außer Kraft gesetzt, und das auch noch in einer Harmonie und Synchronität, dass man die Augen nicht abwenden kann.
Nur diese Perfektion, die sich bereits im ersten der drei Teile zeigt (Stravinsky Violin Concerto von George Balanchine), macht es dann auch möglich, der neuen Choreographie von Martin Schläpfer (Roses of Shadow) zur eigens dafür komponierten Musik von Adriana Hölszky zu folgen. Denn hier wird dem Zuschauer einiges abverlangt. Die Musik ist mehr als fordernd und alles andere als eingängig, wenn diese nicht so bildgewaltig von den Tänzern in Bewegung umgesetzt werden würde, für viele wahrscheinlich nahezu unerträglich. Aber Schläpfer erschafft ein urgewaltiges Stück mit starken Bildern, die diese Musik genial in eine Bühnenform umsetzt.
Dennoch ist man als Zuschauer sehr dankbar für das dritte Stück des Abends: Polish Pieces von Hans van Manen. Ein wieder sehr harmonisches, leichtfüßiges und buntes Stück, das sich das Publikum nach der Düsternis und Schwere verdient hat. Ein perfekt ausgewogenenes Ballettereignis, das alle Erwartungen übertreffen konnte, findet Ihre Janine Hartenstein.

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LAZARUS im WDR

Eine Westart Reportage von Peter Scharf am Mo. 5.2.2018 um 23:20 Uhr.

Am 3. Februar geht im Schauspielhaus Düsseldorf der Vorhang auf für die deutsche Erstaufführung eines Musicals, das von diesem Zeitpunkt an ein Jahr lang in NRW zu sehen sein wird. Die Premiere von "Lazarus" wurde in New York kurz vor David Bowies Tod im Januar 2016 frenetisch gefeiert. Es ist das Vermächtnis eines der größten Popstars des 20. und 21. Jahrhunderts, ein letzter musikalischer Gruß aus dem Jenseits, der die Frage nach dem ewigen Leben verhandelt. Die Westart Reportage zeigt, wie sich Düsseldorf auf dieses Event vorbereitet und David Bowie in seinem Musical wieder auferstehen lässt: Die Auswahl der Sänger und Schauspieler, das Einstudieren der Gesangsnummern und die Auseinandersetzung des Regisseurs Matthias Hartmann mit dem filmischen und musikalischen Werk David Bowies. Und ganz nebenbei werden die Zuschauer erfahren, wie auch der Musiker David Bowie selbst von der elektronischen Musikszene Düsseldorfs beeinflusst wurde.

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Der Lebkuchenmann

Die Weihnachtsmärchen an den Theatern haben ja gerne etwas niedliches und puderzuckriges. Das ist gut, da muss man gar nicht meckern, schließlich geht es um Kinder im Grundschulalter und um Weihnachten. Dass es aber nicht so sein muss und es trotzdem allen ganz wunderbar gefällt, vor allem auch den Erwachsenen, die die Kinder begleiten, konnte man in dieser Vorweihnachtszeit in Neuss im Lebkuchenmann sehen. Allein schon Bühnenbild und Kostüme machen schnell klar, dass es weihnachtlich und modern gleichzeitig geht. Herr Salz könnte glatt von Jean Paul Gaultier gestyled worden sein und auch die Maus und Frau Pfeffer sehen richtig schnittig aus. Herrlich auch das Kostüm vom alten Teebeutel; und die schmissigen Songs haben Ohrwurmqualtitäten. Die Kinder freuen sich diebisch, wenn die Schauspieler mit vollem Körpereinsatz durch den Zuschauerraum düsen und es sind ein paar nette Anspielungen eingeflochten, an denen auch die Großen ihren Spaß haben. Der Lebkuchenmann ist ein riesen Spaß für die ganz Familie und nach einer Stunde ist man traurig, dass es schon vorbei ist - ACHTUNG! SPOILER! Und, dass der Lebkuchenmann verspeist wird. Doch sein Leben wird noch einmal dermaßen lebhaft und mit allen im Publikum besungen, dass auch bei den Kleinsten keine Traurigkeit aufkommen kann, sondern alle gutgelaunt aus dem Theater gehen. Und ich sogar ein bisschen neidisch, denn mein Großer darf mit seiner Klasse den Lebkuchenmann sogar noch einmal sehen. Da würde ich als Begleitperson sogar mitgehen, ihre Janine Hartenstein

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... Zwei Monster am RLT

Kindertheater funktioniert nur, wenn man die Kleinen packt. Da gibt es noch kein höfliches Stillsitzen und netten Beifall spenden, auch wenn es eigentlich nicht so spannend war. Im Kindertheater bekommen die Schauspieler direkt und ganz unvermittelt mit, wie das Stück, das sie spielen ankommt. Und bei den "Zwei Monstern" kam es sehr gut an!
Es sind aber auch zwei herrliche Monster, die sich in Neuss auf der Studiobühne tummeln. Sie sehen wunderbar schräg aus, ohne den Kleinsten Angst einzujagen und machen alles, was Kinder lieben: Sie popeln in der Nase, knabbern an Zehennägeln, schrubben mit der Zahnbürste alles, außer den Zähnen… Da kommen die Kinder aus dem Lachen nicht mehr raus! Außerdem flunkern sie gerne und übertreiben und sie singen lustige Lieder, angestimmt von einer unglaublich strahlenden Sonne.
Mit vollem Körpereinsatz toben, tanzen, klettern und singen die drei Schauspieler 45 Minuten auf der Bühne, dass es für die Kinder eine Wonne ist, doch da, wo die Kinder eine große Kissenschlacht oder ähnliches erwarten (denn die Monster leben auf zwei Seiten eines Berges und bei dem Streit, ob der Tag geht, oder die Nacht kommt, bekommen sich die beiden dermaßen in die Wolle, dass sie den ganzen Berg zerstören) hat die Regisseurin die beiden Monster zurückgenommen und dank lautmalerischer Unterstützung die Schlacht in die Phantasie der Kinder versetzt - und das funktioniert ganz wunderbar. Und da das Stück meinen Kindern so gut gefallen hat, dass es komplett zu Hause nachgespielt wurde, bin ich für diesen Kunstgriff mehr als dankbar, Ihre Janine Hartenstein.

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... Rio Reiser - Wann, wenn nicht jetzt?

Ich gebe zu Rio Reiser ist mir bisher irgendwie durchgerutscht. Wer, wie ich, seine Teenagerjahre in den 90gern durchlebt hat, hat natürlich unzählige Male zum "König von Deutschland" auf irgendwelchen Parties rumgezappelt, aber sonst war die große Zeit der "Ton Steine Scherben" vorbei, Rio Reiser starb und hinterließ bei mir nur einen vermeintlichen Partyhit. So ging ich auch ohne große Erwartungen in die Premiere im Landestheater - und war mehr als überrascht! Was da auf der Bühne abging war nicht nur klasse gesungen und machte Spaß zuzuhören, es war auch irgendwie eine neue Bühnenform. Es ging weit über einen Liederabend hinaus, war aber auch kein Musical und kein Theaterstück mit Liedern; es war vielmehr die Geschichte eines Künstlers und seiner Band als Collage aus gespielten Szenen, Erzählungen und den Liedern. Und diese Lieder waren auf einmal so klar in ihren Texten. Plötzlich konnte jeder verstehen, worum es da ging und woher diese Titel kamen und vor allem: Warum die Scherben die Kultband ihrer Zeit waren!
Für mich war der wirklich mitreißende Abend, der von einem fantastischen Ensemble auf der Bühne aus vier Schauspielern und vier Musikern getragen wurde ein Geschenk, denn die Wirkung dieses Abends wird lange nachschwingen. Nicht nur in den unvermeintlichen Ohrwürmern, die mich seither begleiten, sondern auch in der Entdeckung eines ganz großen Teils deutscher Musikgeschichte, den ich sonst vielleicht verpasst hätte und das wäre so unendlich schade gewesen, findet Ihre Janine Hartenstein.

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Opernhaus Düsseldorf

Fr. 29. Juni 1 Karte "Peter Grimes" Benjamin Britten
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Mi. 04. Juli 1 Karte "Der fliegende Holländer" Richard Wagner
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Fr. 06. Juli 2 Karten "Cavalleria Rusticana/Bajazzo" Mascagni/Leoncavallo
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Fr. 13. Juli 1 Karte "Madama Butterfly" Giacomo Puccini
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Central Große Bühne

Di. 26. Juni 2 Karten "Caligula" Albert Camus
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Mi. 04. Juli 2 Karten "Caligula" Albert Camus
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Mitfahren und mehr erleben.

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abwechslungsreich: Entdecken Sie neue Spielstätten, Aufführungen und Ausstellungen. Lernen Sie in ungezwungener Form andere Interessierte kennen. Lernen Sie die Kultur-Angebote anderer Städte kennen.

Momentan sind keine Reisen in unsere Datenbank hinterlegt

Ihr werdet euch wundern

Ein intensives Erlebnis sind Theater, Oper, Konzerte und Schauspiel schon für Erwachsene. Was sonst bietet so direkte, unmittelbare Eindrücke und Emotionen, also wie geschaffen für Kinder und Jugendliche. Gehen Sie auf Entdeckungsreise, machen Sie ihnen – und sich – die Freude.

Opernhaus Düsseldorf

Opernbaukasten
Wo die wilden Kerle wohnen

Tonhalle

52 Hertz oder der einsamste Wal der Welt
Blinde Kuh
Unterwegs nach Umbidu

Marionettentheater

Jim Knopf und die wilde 13

Junges Schauspiel

Adams Welt
Das geheime Haus
Die besseren Wälder
Die größte Gemeinheit der Welt
Die Mitte der Welt
Mr. Handicap
Paradies

Capitol Theater

Die Schneekönigin

Foyer der Deutschen Oper am Rhein

Kinderzauberflöte

Rheinisches Landestheater Neuss

Der Lebkuchenmann

Rheinisches Landestheater Neuss Studio

Zwei Monster

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