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Kampagne Schauspielhaus 2020

Bereits jetzt ist das Ziel erreicht! Das Haus am Gustaf-Gründgnes-Platz darf bald auch in den öffentlichen Bereichen wieder erstrahlen. >> weitere Infos
 

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LAZARUS im WDR

Eine Westart Reportage von Peter Scharf am Mo. 5.2.2018 um 23:20 Uhr. >> weitere Infos
 

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Sie haben noch was vor:

TARTUFFE von Molière

Tartuffe hat es geschafft, dem wohlhabenden Pariser Bürger Orgon den Kopf zu verdrehen. Der begabte Verführungskünstler macht sich bei seinem ahnungslosen Opfer unentbehrlich, indem er vorgibt, dessen Defizit an Lebenssinn durch Religion zu füllen.

Tartuffe hat es geschafft, dem wohlhabenden Pariser Bürger Orgon den Kopf zu verdrehen. Und zwar gründlich. Der begabte Verführungs- und Verstellungskünstler macht sich bei seinem ahnungslosen Opfer unentbehrlich, indem er vorgibt, dessen Defizit an Lebenssinn durch Religion zu füllen. Mit dem hypnotischen Charisma eines Sektenführers dringt Tartuffe zu den Geheimnissen und Leidenschaften Orgons und seiner Familie vor. Bald werden dem Betrüger Haus und Besitz überschrieben. Die (zugegebenermaßen nicht ganz selbstlosen) Warnungen seiner Angehörigen ignoriert das Familienoberhaupt. Als Orgon schließlich einwilligt, seine Tochter Mariane mit Tartuffe zu vermählen, während dieser eine Affäre mit der Hausherrin zu beginnen sucht, schlagen die Wellen hoch.
"Glaube heißt Nicht-wissen-wollen, was wahr ist", schreibt Friedrich Nietzsche 1888 in "Der Antichrist". Molière macht sich dieses Prinzip bereits 1664 zunutze. Die Uraufführung gerät zum Theaterskandal, was dem Siegeszug von "Tartuffe" jedoch keinen Abbruch tut. Die Komödie erweist sich in ihrer Infragestellung einer Religion, die sich zur Diktatur entwickeln kann, als ebenso radikal wie revolutionär. Heute ist das "Phänomen Tartuffe" - leider - längst Alltag geworden. Dem Narzissmus des anderen mit allerlei schicken Sinnstiftungen zu schmeicheln ist akzeptiertes Stilmittel eines jeden Karrieristen, und Opportunismus und Heuchelei sind selten weit, wo man auf einen Erlöser hofft.

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MADAMA BUTTERFLY von Puccini

"Madama Butterfly" handelt wie kaum ein anderes Werk vom Zusammenprall zweier Kulturen: Ost und West.

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... Caligula

Theater ist nicht immer kurzweilig und heiter, manchmal ist es anstrengend und fordert zum Mitdenken auf - und das ist sehr gut so! In Zeiten in denen man an die Verdummung des Menschen zu glauben droht, weil im Fernsehen nur furchtbarste Sachen laufen, bei denen sich C-Promis und Möchtegern-Models vor laufender Kamera demütigen lassen, tut es gut, dass ein Regisseur wie Sebastian Baumgarten noch an sein Publikum glaubt. Und ihm etwas zutraut. Caligula ist keine leichte Kost. Da muss schnell mitgelesen werden, da werden Bezüge von der Antike über den Algerienkrieg bis in die Gegenwart geschlagen. Da sieht man Bilder, die einen Erschüttern und Verwirren und zum Glück aber auch poetische Momente, die still berühren oder auch einmal komisch sind. Sebastian Baumgartens Caligula ist bestimmt nicht die passende Abendunterhaltung für jeden, aber für die, die sich nicht nur berieseln lassen wollen, finde zumindest ich, Ihre Janine Hartenstein.

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PETRUSCHKA L`ENFANT ET LES SORTILEGE

Nach der Kult-Inszenierung von Mozarts "Zauberflöte", die weltweit umjubelt wurde, gibt es eine neue Begegnung mit der Theatergruppe 1927.

Petruschka / L'enfant et les Sortilèges
Igor Strawinsky/Maurice Ravel
Petruschka Igor Strawinsky
Nach der Kult-Inszenierung von Mozarts "Zauberflöte", die weltweit bejubelt wurde und auch in Düsseldorf und Duisburg ein begeistertes Publikum fand, gibt es eine neue Begegnung mit der Theatertruppe "1927" (Suzanne Andrade, Esme Appleton und Paul Barritt) und zwei Werken, die wie gemacht scheinen für die grenzenlose Fantasie der britischen Bilderzauberer und ihre einzigartige Kombination von Animation und live agierenden Darstellern. Sie verbinden zwei Werke, die ihren Ursprung im Paris des frühen 20. Jahrhunderts haben.

Igor Strawinskys "Petruschka" wirft den Zuschauer mitten hinein ins ausgelassene, wilde Treiben eines Jahrmarkts, auf dem ein unheimlich wirkender Gaukler drei Puppen präsentiert, die er mit seiner Magie zum Leben erweckt: die verletzliche Akrobatin Ptitschka, den grobschlächtigen aber gutmütigen Muskelmann Patap und den tollpatschigen Clown Petruschka. Von ihrem sadistischen Meister fortwährend zur Schau gestellt und gequält, sehnen sich alle drei nach Freiheit, doch nur Petruschka gelingt schließlich die Flucht. Berauscht vom neuen Lebensgefühl stürzt er sich voller Neugier ins Jahrmarkt-Getümmel. Doch die Freiheit währt nicht lange …
Strawinskys als Ballett und Konzertstück bekannte Burlesque wird in einer scheinbar die Naturgesetze außer Kraft setzenden Kombination aus Animation und Akrobatik im Stil des Cirque du Soleil, zwischen Equilibristik, Luft- und Clownakrobatik erzählt. Bühne, Animationen, Klänge und Darsteller verschmelzen zu einem Live-Action-Cartoon mit Musik.
L'Enfant et les Sortilèges Maurice Ravel
Weil er unartig und widerspenstig ist, muss das Kind in Maurice Ravels "L'Enfant et les Sortilèges" zur Strafe in seinem Zimmer bleiben. Wütend zerstört es die Zimmereinrichtung und quält seine Katze. "Ich bin böse und frei!", ruft es triumphierend. Doch der Triumph währt nicht lange. Wie in einem bösen Albtraum werden die beschädigten Gegenstände - Sessel, Uhr, Teekanne oder Tapete - lebendig und rächen sich an ihrem Peiniger. Selbst die Natur und ihre Bewohner setzen dem Kind zu, das zu lernen beginnt, welche Konsequenzen die eigenen Taten nach sich ziehen. Als es schließlich Mitgefühl mit einem verletzten Eichhörnchen zeigt, endet der Spuk - vorerst …
In Ravels Werk verschmelzen Orchesterklang und Gesang mit Darstellern und Animationen und führen in den Bildwelten der Theatertruppe "1927" zu einem alle Sinne berauschenden Erlebnis.

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DIE MITWISSER von Phlipp Löhle

In »Die Mitwisser« spielt der Autor in einer Art Paralleluniversum die Digitalisierung als absurde Farce durch und lässt uns in einer vollkommen »kwantifizierten« Welt landen, in der sich all unsere dunklen Ahnungen über Big Data und Co. erfüllt habe

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FLOH IM OHR von Georges Feydeau

Ein Päckchen mit Hosenträgern, welches aus dem Hotel „Zur zärtlichen Miezekatze“ verschickt wird, setzt Raymonde den Floh ins Ohr, ihr Ehemann ­Victor-Emmanuel würde sie in jenem Etablissement hintergehen.

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FUSSBALL IST UNSER LEBEN von Christiane Reichert

Genderübergreifend – unterhaltsam - musikalisch 2018 findet die 21. Fußball-WM in Russland statt. Zeit, dem Lieblingssport der Deutschen einen heiteren Theaterabend zu widmen.

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JÄGER VERLORENER SCHÄTZCHEN Ehring geht ins Konzert

Kontrabass, Pauke und Fagott sind keine Instrumente, die sich ins Rampenlicht drängeln. Heute sollen genau diese Raritäten im Mittelpunkt stehen. Und die „Hidden Champions“ des Orchesters zeigen, was in ihnen steckt.

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STADTSPAZIERGANG

Aufgrund der großen Nachfrage bietet die Theatergemeinde im Mai direkt einen neuen Spaziergang mit Ute Pannes an. Diesmal mit dem Thema "Bücher bauen Brücken".

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Kampagne Schauspielhaus 2020

Bereits jetzt ist das Ziel erreicht! Das Haus am Gustaf-Gründgnes-Platz darf bald auch in den öffentlichen Bereichen wieder erstrahlen.

Es war ein ehrgeiziges Ziel, das sich das Kuratorium rund im Bettina Siempelkamp im Mai gesetzt hatte: 6 Millionen Euro sollten bis zum Ende der Spielzeit 2017 / 2018 gesammelt werden. Jetzt im März, lange bevor die Spielzeit Ende Juli endet, lud das Kuratorium erneut zum Pressegespräch ins Schauspielhaus ein und konnte bereits den vollen Erfolg der Kampagne vermelden! 5.964.983 Euro wurden bisher eingesammelt, das reicht, um von Stadt und Land die Übernahme der zweiten Hälfte, der mit rund 12 Millionen Euro veranschlagten Sanierungskosten einzufordern. Vor allem, da alle sicher sind, dass es nach wie vor noch Bürgerinnen und Bürger von Düsseldorf gibt, die bereit sind zu spenden und sei es nur in Form von Champagnertrüffeln, die die Konditorei Heinemann zur Zeit als Sonderedition zugunsten des Schauspielhauses anbietet. Ein Euro pro Schachtel gehen in die Sanierung der öffentlichen Bereiche. Eine ähnliche Aktion gab es bereits von der Bäckerei Terbuyken. Überhaupt hat vor allem die große Resonanz aus der Bevölkerung den noch recht neuen Düsseldorfer Generalintendaten Wilfried Schulz gerührt. So gab es etwa Geburtstagsfeiern, bei denen sämtliche Gäste ins Central eingeladen wurden und anstelle von Geschenken für das Schauspielhaus spenden sollten. "Wir sind nicht nur auf offene Portemonnaies gestoßen, sondern auch auf offene Herzen und Köpfe," freut sich Schulz.
Und so kann das Ensemble des Schauspielhauses und die Mitarbeiter beschwingt in die Zukunft blicken. Ein bisschen heißt es noch durchhalten und sich mit den momentan schwierigen Gegebenheiten arrangieren, aber "im Herbst 2019", daran glaubt Wilfried Schulz fest, "möchte ich keinen Arbeiter mehr am Schauspielhaus sehen." Denn dann soll eher durchgeputzt werden, für ein großes Fest zum 50. Geburtstag dieses eindrucksvollen Gebäudes in 2020.

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... Der Sandmann

Es gibt sie, diese Momente, da sitzt man im Theater und weiß: Das, was man gerade sieht, ist etwas ganz besonderes. Das ist nicht nur eine besonders gute Inszenierung, es ist ein Stück Theatergeschichte, eine Produktion, über die man in Jahren noch sprechen wird. So einen Moment darf man erleben, wenn man in Robert Wilson´s Sandmann sitzt. Für das Stück eine Genrebezeichnung zu finden stellt einen bereits vor eine erste Herausforderung, denn es ist kein Musical, auch wenn viel gesungen wird, vielleicht eher eine Rockoper oder ein Schattenspiel mit Musik? Das Publikum ist gefordert an diesem Abend, es ist laut, es ist nicht leicht der Handlung zu folgen, man sollte E.T.A. Hoffmanns Sandmann kennen, ansonsten wird es schwierig, aber Wilson´s Bilder entwickeln einen Sog, dem man sich nicht entziehen kann. Es sind Bilder, wie aus Albträumen, schaurige Fratzen, Schreie ohne Stimme, zeitlupenhafte Bewegungen, die eine solch unglaubliche Schönheit entfalten, dass man dem Stück regelrecht verfällt. Hinzu kommt die Musik von Anna Calvi, die nicht nur die Stimmung wunderbar einfängt, sondern die vor allem von Christian Friedel und Rosa Enskat stimmgewaltig gesungen wird. Es ist schade, dass es bisher keine Aufnahme der Musik gibt. Die Musiker und Schauspieler sind so gut, das möchte man eigentlich auch zu Hause noch hören können.
Ich kann nur jedem empfehlen, sich diese Inszenierung nicht entgehen zu lassen. Wer es nicht gesehen hat, hat etwas verpasst, aber Vorsicht: Der Sandmann entwickelt schnell Suchtpotential, ich war nicht die einzige, die bereits zum zweiten Mal drinnen war, und ich kann noch nicht sagen, ob ich widerstehen kann, noch einmal hineinzugehen, Ihre Janine Hartenstein.

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... Die Dreigroschenoper

Die Dreigroschenoper! Alle paar Jahre wird sie an den großen Häusern in Deutschland gespielt und nutzt sich doch nie ab. Die Düsseldorfer Inszenierung von Andreas Kriegenburg löst nun die Figuren aus Zeit und Raum heraus und lässt diese verlotterten, abblättternden Wesen in einem leeren Raum, mit einem Käfig in der Mitte spielen. Die Kostüme erinnern an Brechts Schaffenszeit und die Gauner, Ganoven und Huren könnten kaputter nicht sein, die abbröckelnde Schminke macht nur noch mehr deutlich, dass hier alles im Argen liegt, hier gibt es nichts Reines oder Gutes, hier ist alles im Verderben begriffen. Diese Ausstattung in Verbindung mit Kurt Weills unglaublicher Musik entwickelt eine faszinierende morbide Schönheit. Und das Düsseldorfer Ensemble zeigt, dass ich stimmlich wahnsinnig gut geschult ist. Das ganze ist eine Inszenierung, die zu Recht ständig ausverkauft ist, findet zumindest Ihre Janine Hartenstein.

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... Die Jüdin von Toledo am RLT

Mit der Jüdin von Toledo hat sich das Rheinische Landestheater Neuss an die Dramatisierung eines historischen Romans mit aktuellem Thema herangewagt. Es geht bei Lion Feuchtwangers Romanvorlage um das Zusammenleben von Kulturen, die durch ihre Religion geprägt sind. Solch ein multikulturelles Miteinander birgt Konfliktpotentiale, was Feuchtwanger über einen großen Zeitraum hinweg beschreibt. Um diese Zeitspanne, in der Paläste wieder aufgebaut, Kinder gezeugt und geboren und Herrscher sterben, zu fassen, wird in der Inszenierung von Moritz Peters viel berichtet. Nicht nur von den beiden Chronisten, sondern überhaupt von allen Figuren, die dadurch eine eigentümliche Distanz zu ihren Rollen bekommen. Dieser Kunstgriff und die Sprache Feuchtwangers sind zu Beginn etwas sperrig, doch wenn man sich darauf einlässt, zieht es einen in seinen Bann. Der Regisseur und die Schauspieler finden starke Bilder, um zu erzählen, was passiert, ohne es spielen zu müssen, Rachel und Alfonso liegen schwer atmend nebeneinander, Tücher verwandeln sich in Babys, dadurch bekommt der Abend eine große Kraft, gerade durch das weglassen des direkten Vorspielens, was passiert. Vieles wird in die Phantasie der Zuschauer verlegt und da kann man sich noch viel mehr ausmalen, als man auf der Bühne darstellen könnte. Überhaupt lebt diese Inszenierung und auch die Kostüme und das Bühnenbild von einer großen Schlichtheit, die einen besonderen Reiz entfaltet, weil durch die Einfachheit so vieles Erzählt wird. Durch das Umklappen einzelner Bühnenelemente wechselt man Toledo in das Lustschloss um oder auf das Schlachtfeld. Die Figuren unterscheiden sich in ihren Kostümen durch bunte Überwürfe, die sie über einfachen Leinenkleidern tragen. Am Ende des Abends sind die bunten Gewänder weg und man sieht: Letztendlich sind alle gleich. Ein nicht ganz einfacher Abend, einige Zuschauer fanden ihn etwas verkopft, doch der Großteil fand, wie ich, dass es die Mühe sich zu konzentrieren wert war und war begeistert. Überzeugen Sie sich selbst, Ihre Janine Hartenstein.

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... b.33

Die Erwartung, die ich hatte, als ich nach vielen Jahren fern des Rheinlands das erste Mal wieder in Düsseldorf in die Oper ging, um mir endlich eine Choreographie von Martin Schläpfer anzusehen waren ordentlich. Die Latte hing hoch, hatte ich doch in den letzten Jahren wenn, dann nur das Stuttgarter Ballett gesehen, das in der ganzen Welt einen erstklassigen Ruf hat, und wenn dann das Düsseldorfer Ensemble mehrfach zur Kompanie des Jahres gekürt wurde, muss das ja schon etwas sein! Mit solch hohen Erwartungen in eine Vorstellung hineinzugehen ist ja oftmals schwieriger, als gar keine zu haben und sich überraschen zu lassen. Doch diesmal konnten die Erwartungen nicht nur erfüllt, sondern sogar übertroffen werden. Die Tänzer schweben in einer Leichtigkeit über die Bühne, als wäre die Schwerkraft für sie außer Kraft gesetzt, und das auch noch in einer Harmonie und Synchronität, dass man die Augen nicht abwenden kann.
Nur diese Perfektion, die sich bereits im ersten der drei Teile zeigt (Stravinsky Violin Concerto von George Balanchine), macht es dann auch möglich, der neuen Choreographie von Martin Schläpfer (Roses of Shadow) zur eigens dafür komponierten Musik von Adriana Hölszky zu folgen. Denn hier wird dem Zuschauer einiges abverlangt. Die Musik ist mehr als fordernd und alles andere als eingängig, wenn diese nicht so bildgewaltig von den Tänzern in Bewegung umgesetzt werden würde, für viele wahrscheinlich nahezu unerträglich. Aber Schläpfer erschafft ein urgewaltiges Stück mit starken Bildern, die diese Musik genial in eine Bühnenform umsetzt.
Dennoch ist man als Zuschauer sehr dankbar für das dritte Stück des Abends: Polish Pieces von Hans van Manen. Ein wieder sehr harmonisches, leichtfüßiges und buntes Stück, das sich das Publikum nach der Düsternis und Schwere verdient hat. Ein perfekt ausgewogenenes Ballettereignis, das alle Erwartungen übertreffen konnte, findet Ihre Janine Hartenstein.

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LAZARUS im WDR

Eine Westart Reportage von Peter Scharf am Mo. 5.2.2018 um 23:20 Uhr.

Am 3. Februar geht im Schauspielhaus Düsseldorf der Vorhang auf für die deutsche Erstaufführung eines Musicals, das von diesem Zeitpunkt an ein Jahr lang in NRW zu sehen sein wird. Die Premiere von "Lazarus" wurde in New York kurz vor David Bowies Tod im Januar 2016 frenetisch gefeiert. Es ist das Vermächtnis eines der größten Popstars des 20. und 21. Jahrhunderts, ein letzter musikalischer Gruß aus dem Jenseits, der die Frage nach dem ewigen Leben verhandelt. Die Westart Reportage zeigt, wie sich Düsseldorf auf dieses Event vorbereitet und David Bowie in seinem Musical wieder auferstehen lässt: Die Auswahl der Sänger und Schauspieler, das Einstudieren der Gesangsnummern und die Auseinandersetzung des Regisseurs Matthias Hartmann mit dem filmischen und musikalischen Werk David Bowies. Und ganz nebenbei werden die Zuschauer erfahren, wie auch der Musiker David Bowie selbst von der elektronischen Musikszene Düsseldorfs beeinflusst wurde.

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Der Lebkuchenmann

Die Weihnachtsmärchen an den Theatern haben ja gerne etwas niedliches und puderzuckriges. Das ist gut, da muss man gar nicht meckern, schließlich geht es um Kinder im Grundschulalter und um Weihnachten. Dass es aber nicht so sein muss und es trotzdem allen ganz wunderbar gefällt, vor allem auch den Erwachsenen, die die Kinder begleiten, konnte man in dieser Vorweihnachtszeit in Neuss im Lebkuchenmann sehen. Allein schon Bühnenbild und Kostüme machen schnell klar, dass es weihnachtlich und modern gleichzeitig geht. Herr Salz könnte glatt von Jean Paul Gaultier gestyled worden sein und auch die Maus und Frau Pfeffer sehen richtig schnittig aus. Herrlich auch das Kostüm vom alten Teebeutel; und die schmissigen Songs haben Ohrwurmqualtitäten. Die Kinder freuen sich diebisch, wenn die Schauspieler mit vollem Körpereinsatz durch den Zuschauerraum düsen und es sind ein paar nette Anspielungen eingeflochten, an denen auch die Großen ihren Spaß haben. Der Lebkuchenmann ist ein riesen Spaß für die ganz Familie und nach einer Stunde ist man traurig, dass es schon vorbei ist - ACHTUNG! SPOILER! Und, dass der Lebkuchenmann verspeist wird. Doch sein Leben wird noch einmal dermaßen lebhaft und mit allen im Publikum besungen, dass auch bei den Kleinsten keine Traurigkeit aufkommen kann, sondern alle gutgelaunt aus dem Theater gehen. Und ich sogar ein bisschen neidisch, denn mein Großer darf mit seiner Klasse den Lebkuchenmann sogar noch einmal sehen. Da würde ich als Begleitperson sogar mitgehen, ihre Janine Hartenstein

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... Zwei Monster am RLT

Kindertheater funktioniert nur, wenn man die Kleinen packt. Da gibt es noch kein höfliches Stillsitzen und netten Beifall spenden, auch wenn es eigentlich nicht so spannend war. Im Kindertheater bekommen die Schauspieler direkt und ganz unvermittelt mit, wie das Stück, das sie spielen ankommt. Und bei den "Zwei Monstern" kam es sehr gut an!
Es sind aber auch zwei herrliche Monster, die sich in Neuss auf der Studiobühne tummeln. Sie sehen wunderbar schräg aus, ohne den Kleinsten Angst einzujagen und machen alles, was Kinder lieben: Sie popeln in der Nase, knabbern an Zehennägeln, schrubben mit der Zahnbürste alles, außer den Zähnen… Da kommen die Kinder aus dem Lachen nicht mehr raus! Außerdem flunkern sie gerne und übertreiben und sie singen lustige Lieder, angestimmt von einer unglaublich strahlenden Sonne.
Mit vollem Körpereinsatz toben, tanzen, klettern und singen die drei Schauspieler 45 Minuten auf der Bühne, dass es für die Kinder eine Wonne ist, doch da, wo die Kinder eine große Kissenschlacht oder ähnliches erwarten (denn die Monster leben auf zwei Seiten eines Berges und bei dem Streit, ob der Tag geht, oder die Nacht kommt, bekommen sich die beiden dermaßen in die Wolle, dass sie den ganzen Berg zerstören) hat die Regisseurin die beiden Monster zurückgenommen und dank lautmalerischer Unterstützung die Schlacht in die Phantasie der Kinder versetzt - und das funktioniert ganz wunderbar. Und da das Stück meinen Kindern so gut gefallen hat, dass es komplett zu Hause nachgespielt wurde, bin ich für diesen Kunstgriff mehr als dankbar, Ihre Janine Hartenstein.

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... Rio Reiser - Wann, wenn nicht jetzt?

Ich gebe zu Rio Reiser ist mir bisher irgendwie durchgerutscht. Wer, wie ich, seine Teenagerjahre in den 90gern durchlebt hat, hat natürlich unzählige Male zum "König von Deutschland" auf irgendwelchen Parties rumgezappelt, aber sonst war die große Zeit der "Ton Steine Scherben" vorbei, Rio Reiser starb und hinterließ bei mir nur einen vermeintlichen Partyhit. So ging ich auch ohne große Erwartungen in die Premiere im Landestheater - und war mehr als überrascht! Was da auf der Bühne abging war nicht nur klasse gesungen und machte Spaß zuzuhören, es war auch irgendwie eine neue Bühnenform. Es ging weit über einen Liederabend hinaus, war aber auch kein Musical und kein Theaterstück mit Liedern; es war vielmehr die Geschichte eines Künstlers und seiner Band als Collage aus gespielten Szenen, Erzählungen und den Liedern. Und diese Lieder waren auf einmal so klar in ihren Texten. Plötzlich konnte jeder verstehen, worum es da ging und woher diese Titel kamen und vor allem: Warum die Scherben die Kultband ihrer Zeit waren!
Für mich war der wirklich mitreißende Abend, der von einem fantastischen Ensemble auf der Bühne aus vier Schauspielern und vier Musikern getragen wurde ein Geschenk, denn die Wirkung dieses Abends wird lange nachschwingen. Nicht nur in den unvermeintlichen Ohrwürmern, die mich seither begleiten, sondern auch in der Entdeckung eines ganz großen Teils deutscher Musikgeschichte, den ich sonst vielleicht verpasst hätte und das wäre so unendlich schade gewesen, findet Ihre Janine Hartenstein.

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Der neue Theaterblog auf unserer Seite.

... The Queen´s Men
Was passiert, wenn man einem grandiosen Ensemble einen tollen Rahmen gibt und sie dann auf eine Spielwiese loslässt, auf der sie sich austoben dürfen? Dann wird das Publikum von den Sitzen gerissen! So geschehen bei der Premiere von "The Queen´s Men" im Theaterzelt. Kaum dass die Vorstellung angefangen hat, ist man hineingeworfen in das wirre Treiben einer Schauspieltruppe, Dilettanten, wie es scheint, einer senil, einer stottert, alle miteinander mehr als skurril und man weiß nicht so recht, wo das Ganze hingehen soll. Offenbar wird Hamlet geprobt, doch ist das eigentlich bald egal, denn folgen würde man dem Ensemble überall hin. Gespielt wird hier nicht nur im Schauspiel, sondern mit allem und jedem, was den Akteuren unterkommt, so werden Kritiker genauso mit einbezogen, wie die Souffleuse oder bei einer Panne am Mikro die Tontechnikerin. Das ganze ist so ein Riesenspaß mit anzuzusehen, dass man die Zeit völlig vergisst. Es ist fast schade, dass es eine Pause gibt, denn, man will einfach nicht, dass dieses bunte Treiben auf der Bühne unterbrochen wird.
Die Stärke des tollen Ensembles um Moritz Führmann und Hanna Werth zeigt sich besonders in den Momenten, in denen man in einem Moment noch lauthals über den größten und übetriebenen Klamauk lachen muss, im nächsten aber ist man tief berührt, etwa wenn Hanna Werth als Queen undercover vor dem Schauspieltruppen Chef eine Kostprobe ihres Gesangskönnens zum besten gibt. Solche Brüche funktionieren nur, wenn die Schauspieler richtig gut sind; und das sind sie. Und die Textvorlage ist es auch. Eine so intelligente Komödie über die Shakespeare Stücke, mit aktuellen Bezügen und das ganze im höchsten Maße unterhaltsam, so was habe ich lange nicht mehr gesehen. Selten war ich so traurig, dass der Abend irgendwann zu Ende war. Auch wenn die Holzbänke im Zelt nach drei Stunden nicht mehr unbedingt bequem sind. Auch das Zelt spielt hier mit. Im Zelt kommt man sich vor wie in Shakespeare´s Globe, man sitzt mitten im Geschehen, es staubt, man hört die Umwelt draußen. Es ist Theater mit allen Sinnen. Hier wurde gezeigt, dass ein tolles Team überall Theater machen kann, doch sollte so ein Ensemble auch irgendwann wieder ein tolles Haus haben, so schön es im Zelt war, finde zumindest ich. Ihre Janine Hartenstein.

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... der neue Blog mit persönlichen Eindücken von den Inszenierungen und Konzerten aus unserem Programm!

…das Avishai Cohen Trio

Wenn sich ein Jazzer von Welt und dann noch der Lieblingsjazzer des Ehegatten in rheinische Gefilde begibt, steht es außer Frage, dass man dabei sein muss! Auch wenn, und das wird jetzt den Düsseldorfer verdutzen, der Jazzer in der Kölner Philharmonie spielt. Für den Düsseldorfer an sich mag das schon außerhalb der Wohlfühlzone liegen, für mich als Neusserin gab es da noch nie Berührungsängste. Außerdem wird das Wetter schlechter, die Abende fangen täglich früher an, was macht es da, dass der Weg zum Konzertsaal vielleicht etwas länger ist, als wenn sich Avishai Cohen nach Düsseldorf bemüht hätte? Wobei hier sowieso zu hinterfragen wäre, ob es in die Düsseldorfer Innenstadt immer soviel flotter geht, als nach Köln, je nachdem von welchem Randbezirk man anreist. Dem Düsseldorfer wird die Überquerung des Rheins schrecken, doch es kann jeder unbesorgt sein: Es tut nicht weh und wenn eine solche kulturelle Verlockung auf der anderen Seite wartet, sollte man den Weg mutig wagen.
Denn belohnt wurde man mit wahrscheinlich dem Jazz-Konzert des Jahres. Auch nicht ganz so jazzbewanderte wie ich wurden vom ersten Ton an von den drei spielwütigen Musikern in ihren Bann geschlagen. Und auch wenn die Kölner Philharmonie nicht unbedingt von den räumlichen Gegebenheiten her dazu einlädt körperlich mitzugehen, haben Avishai Cohen am Bass, Omri Mar am Flügel und Hamar Doaris an den Trommeln die Philharmonie gerockt! Und sie hatten sichtlich Spaß dabei, jeder durfte einmal im Rampenlicht stehen und dann trafen man sich wieder zusammen. Alle der virtuos und perfekt aufeinander eingespielt. Ein Alben, der auch Neu-Jazzfans packt und sehr viel Lust auf mehr macht. Solche Entdeckungen wünsche ich auch Ihnen, Ihre Janine Hartenstein.

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Spontan Lust auf Kultur? Nutzen Sie unseren Last-Minute-Bereich. Die Angebote sind tagesaktuell. Also schauen Sie öfters vorbei. Es lohnt sich! Bestellungen nehmen wir gerne auch telefonisch entgegen.


Opernhaus Düsseldorf

Fr. 27. April 2 Karten "Ballett b. 35" 
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Sa. 05. Mai 2 Karten "Ballett b. 35" 
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Fr. 11. Mai 4 Karten "Rigoletto" Giuseppe Verdi
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Central Kleine Bühne

Fr. 04. Mai 3 Karten "Nach der Probe" Ingmar Bergmann
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Sa. 05. Mai 4 Karten "Die Mitwisser" Philipp Löhle
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Sa. 12. Mai 1 Karte "Die Mitwisser" Philipp Löhle
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Central Große Bühne

Mo. 23. April 3 Karten "Tartuffe oder Der Betrüger" Molière
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Fr. 04. Mai 1 Karte "Die Dreigroschenoper" Bertholt Brecht / Kurt Weill
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Mo. 07. Mai 2 Karten "Medea" Euripides
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Fr. 11. Mai 6 Karten "Tartuffe oder Der Betrüger" Molière
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Tonhalle

So. 13. Mai 6 Karten "Jäger verlorener Schätzchen" 
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Komödie

Fr. 04. Mai 2 Karten "Scharfe Brise" Christian Kühn
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Mi. 09. Mai 1 Karte "Scharfe Brise" Christian Kühn
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Sa. 12. Mai 2 Karten "Scharfe Brise" Christian Kühn
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Kom(m)ödchen

Mitfahren und mehr erleben.

Vorfreude statt Parkplatzsuche! Mehr als ein Besuch in einer anderen Stadt, in einem anderen Haus: ein kleiner Urlaub, eine kleine Entdeckungsreise. In einem komfortablen Bus. Meist freitags oder am Wochenende, wenn man Zeit hat, ohne Stress, mit anderen Interessierten.

Die Vorteile:

alles inklusive: Der Preis enthält alle Leistungen: Busfahrt hin und zurück, Einführung bzw. Führung (bei Ausstellungen), Eintrittskarte, Unterlagen zum Stück.
bequem: Wir bringen Sie hin und wieder zurück. Keine anstrengende Autofahrt, keine Parkplatzsuche, kein Schlangestehen an der Kasse, keine ausverkauften Veranstaltungen.
abwechslungsreich: Entdecken Sie neue Spielstätten, Aufführungen und Ausstellungen. Lernen Sie in ungezwungener Form andere Interessierte kennen. Lernen Sie die Kultur-Angebote anderer Städte kennen.

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Kunst & Kulturreisen Zeitreise von den goldenen 20ern in die Moderne

„Berlin und Potsdam in neuem Glanz”
Sonntag,
27.05.2018
Details

Sonntag, 27. Mai 2018
Anreise, Bezug der Zimmer. der Nachmittags Zeit für individuelle Erkundungen. Gemeinsames Abendessen in einem Restaurant.

Montag, 28. Mai 2018
Stadtrundfahrt durch Berlin, anschließend Zeit für eigene Erkundungen. Nachmittags Führung durch die Staatsoper Unter den Linden.

Dienstag, 29. Mai 2018
Ausflug in den Spreewald inkl. Fahrt mit einem traditionell handgestakten Spreewaldkahn. Imbiss mit Spreewald-Spezialitäten, anschließend Busfahrt durch die Kirchenlandschaft des Spreewalds.

Mittwoch, 30. Mai 2018
Fahrt nach Potsdam und Besuch der Sonderaustellung "Max Beckmann. Welttheater". Anschließend Zeit zur freien Verfügung. Nachmittags mit dem Bus in die prächtige Villenkolonie Neu-Babelsberg. Abends "La Traviata" in der Staatsoper Unter den Linden.

Donnerstag, 31. Mai 2018
Stadtspaziergang und mittags Rückreise nach Düsseldorf




Ihr werdet euch wundern

Ein intensives Erlebnis sind Theater, Oper, Konzerte und Schauspiel schon für Erwachsene. Was sonst bietet so direkte, unmittelbare Eindrücke und Emotionen, also wie geschaffen für Kinder und Jugendliche. Gehen Sie auf Entdeckungsreise, machen Sie ihnen – und sich – die Freude.

Opernhaus Düsseldorf

Opernbaukasten
Wo die wilden Kerle wohnen

Tonhalle

52 Hertz oder der einsamste Wal der Welt
Blinde Kuh
Unterwegs nach Umbidu

Marionettentheater

Jim Knopf und die wilde 13

Junges Schauspiel

Adams Welt
Das geheime Haus
Die besseren Wälder
Die größte Gemeinheit der Welt
Die Mitte der Welt
Mr. Handicap
Paradies

Capitol Theater

Die Schneekönigin

Foyer der Deutschen Oper am Rhein

Kinderzauberflöte

Rheinisches Landestheater Neuss

Der Lebkuchenmann

Rheinisches Landestheater Neuss Studio

Zwei Monster

Die ArtCard zum Sonderpreis: 65 € statt 80 €.


Ein Jahr freier Eintritt in Museen, Ausstellungen und die Nacht der Museen, für unsere Mitglieder stark ermäßigt. Alle anderen können doppelt sparen und das Doppelte erleben: Erwerben Sie die ArtCard für 65 € plus KulturKarte für 15 €. Damit stehen die meisten Museen umsonst und fast alle Spielstätten Düsseldorf stark vergünstigt offen.

Ein flexibles und außergewöhnliches Geschenk


Verschenken Sie Kultur – mit unserem Gutschein ab 20 Euro, kein Limit nach oben. Es gibt ja auch keinen Mangel an Aufführungen und Spielstätten in Düsseldorf. Der Beschenkte hat die freie Auswahl unserer ermäßigten Angebote. Sie erhalten einen hochwertigen Umschlag, den Sie übergeben können. Auf Wunsch senden wir die Eintrittskarten direkt an den Beschenkten, nennen Sie uns einfach die Anschrift.