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NEUE ÖFFNUNGSZEITEN UNSERER GESCHÄFTSSTELLE

Wie bereits in unserem Programmheft vorgestellt, hat unsere Geschäftsstelle in der Grabenstraße 8 neue Geschäftszeiten. Sie erreichen uns nun Mo-Do von 9:30 Uhr bis 17:00 Uhr und Fr von 9:30 Uhr bis 13:00 Uhr.
 

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Kartenverlosung!!!!

Kommen Sie mit uns ins "Paradies". Am Mittwoch, den 4.10.2017. >> weitere Infos
 

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Sie haben noch was vor:

Stimmungsvolle Lesung mit Musik zum 2. Advent

Auch in diesem Jahr treffen in bewehrter Kombination Dr. Heike Spies (Lesung), Miyuki Brummer (Klavier) und Klaus-Peter Riemer (Flöte) am 10. Dezember 2017 zusammen und präsentieren weihnachtliche Geschichten, untermalt von stimmungsvoller Musik!

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Zauberhafte Weihnachtszeit. Geschichten unterm Tannenbaum für Kinder ab 6 Jahren

Erstmalig in der Geschichte der Theatergemeinde Düsseldorf organisieren wir eine weihnachtliche Kinderlesung im Goethe-Museum Düsseldorf! Lassen Sie sich verzaubern von klassischen, aber auch modernen Weihnachtsgeschichten. Mit Dr. H. Spies, 01.12.17

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UN BALLO IN MASCHERA von Giuseppe Verdi

Das Maskenfest, mit dem Verdis 1858 vollendete Oper endet, ist keine ausgelassene Vergnügung. Es bietet die Kulisse für den tödlichen Anschlag auf den schwedischen König Gustaf III...

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TOSCA von Giacomo Puccini

Das Geschehen spielt in Rom um 1800 vor dem Hintergrund der napoleonischen Zeit, Liebeshandlung und Politik greifen so ineinander.

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RIO REISER - WANN; WENN NICHT JETZT? Ein Liederabend

Unterstützt von einer Live-Band verfolgen vier Schauspieler die inneren und äußeren Wandlungen und Wanderungen einer Legende.

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DIE JÜDIN VON TOLEDO nach Lion Feuchtwanger

Lion Feuchtwanger erzählt in seinem 1955 veröffentlichten Roman von einer leidenschaftlichen Liebe, die durch die Konfrontation dreier Religionen zum Scheitern verurteilt ist.

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JIM KNOPF UND DIE WILDE 13 von Michael Ende

Jim und Lukas gehen auf eine zweite Abenteuerfahrt: Die beiden Lokomotivführer wollen den Scheinriesen Tur Tur als Leuchtturm nach Lummerland holen.

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DER SATANARCHÄOLÜGENIALKOHÖLLISCHE WUNSCHPUNSCH von Micheal Ende

Ein heiteres Theatererlebnis voller Spannung und hintergründigem Witz. Das Stück mit dem unaussprechlichen Titel verzaubert Kinder wie Erwachsene. Ein wahrhaft höllisches Vergnügen!

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... Der Sturm im Theaterzelt

Eigentlich hätte es ein perfekter Oktoberabend werden können. Goldener konnte so ein Samstag nicht werden. Das Theaterzelt lag mehr als idyllisch am Rheinufer und die ganze Stadt war noch einmal in entspannter Sommerlaune.
Doch die Inszenierung der niederländischen Regisseurin Liesbeth Coltof, wollte nicht so recht zünden. Angekündigt wurden poetische Bilder, doch die ließen sich bei mir schon aufgrund der Kostüme nicht herstellen. Selten habe ich mich so sehr gefragt, was der Gedanke hinter sehr speziellen Kostümen ist, wie an diesem Abend. Bestenfalls kann man sie noch als nicht schön, aber selten, beschreiben. Die ganze Insel komplett zu vermüllen ist ein toller Einfall, doch den Schauspielern diesen Müll als Kostüme auch zeitweise anzuziehen ist mir einfach zu klamaukig gewesen. Da stellte sich in einigen Szenen höchstens Mitleid mit den Schauspielern ein, als dass ich von der Inszenierung mitgenommen wurde.
Ein paar Lichtblicke gab es aber auch an diesem Abend und die hatte man einmal mehr den tollen Schauspielern zu verdanken. Denn die warfen sich ordentlich rein und so konnten einzelne Szenen doch toll funktionieren und die Komik zünden, was vor allem an Florian Lange und Andrei Viorel Tacu lag, die als Stefano und Trinculo den Abend retteten.
Schade, aber das war leider nicht meins. Aber ich bin gespannt auf andere Inszenierungen mit diesen Schauspielern, ihre Janine Hartenstein.

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... Die Physiker am RLT

Dürrenmatt haftet oft etwas Altbackenes an. Irgendwie bleibt ein Nachgeschmack von Deutschunterricht im Mund zurück, wenn einem Titel wie "Der Besuch der alten Dame" oder "Die Physiker" über die Lippen gekommen sind. Dabei sind diese Stücke sehr heutig und aktuell, wie die Inszenierung der Physiker am Rheinischen Landestheater zeigt.
Schon das Bühnenbild ist reduziert, es wirkt alles etwas steril, ein bisschen wie in einem Raumschiff. Als weitere Requisiten dienen die meiste Zeit über lediglich drei Gymnastikbälle. Solche zurückgenommenen Bühnenbilder sind ganz nach meinem Geschmack. Wenn dem Schauspieler im wahrsten Sinne des Wortes nichts zum Festhalten an die Hand gegeben wird, muss er alles aus sich herausnehmen. Das finde ich spannender als Requisitenschlachten. Und gerade hier in Neuss funktioniert das ganz wunderbar. Die drei Insassen des Sanatoriums eiern scheinbar planlos über die Bühne, suchen nicht vorhandene Personen oder Sachen. Sie scheinen wirklich wahnsinnig zu sein. Doch auch die scheinbar "normalen" wirken etwas skurril, so dass die Drehungen im Stück, wer normal und wer irre ist, überzeugen. Denn genau darum geht es: Wer ist normal und wer verrückt? Die drei Physiker entpuppen sich als rational denkende Wissenschaftler, die sich freiwillig den Stempel des Irren aufdrücken, um die Welt vor ihren Entdeckungen zu schützen, doch die lässt sich nicht schützen. Ein ewiges Dilemma: Einmal gedachtes lässt sich nicht mehr zurücknehmen. Und so endet dieses als Komödie titulierte Spiel nicht besonders witzig, aber doch sehr gut und intelligent nach spannenden anderthalb Stunden und lässt keinen faden Geschmack, vielleicht aber ein flaues Gefühl im Magen zurück. Sehr sehenswert, findet Ihre Janine Hartenstein.

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die Sternschnuppe in der kleinen Tonhalle

Kinder und klassische Musik. Das ist so eine Sache. Bei den einen klappt das ganz wunderbar, bei den anderen gar nicht Alles steht und fällt damit, wie man die Musik den Kindern näher bringt. Wenn man möchte, dass dieses Näherbringen ganz wunderbar kindgerecht und sehr witzig geschieht, sollte man in die Sternschnuppe in der Tonhalle gehen. Ich hatte von den Konzerten bereits vorgeschwärmt bekommen und habe daher meine Söhne eingepackt und bin mit ihnen in die "Blinde Kuh" gegangen. Die wurde angepriesen als große Geburtstagsshow und die wurde es dann auch. Es gab dicke geschichtete Torten, ein tolles Geschenk, Ständchen, Spiele und Deko und das ganze wurde genommen, um mit diesen Dingen als Hilfe den Kindern auf herrlich witzige Art und Weise die klassischen Stücke zu erklären.
Die Kinder waren begeistert, hörten zu, machten mit und freuen sich jetzt schon auf die nächste Sternschnuppe, ebenso wie ich. Ihre Janine Hartenstein

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... Das kalte Herz am RLT

Manche Orte verbindet man mit Heimat. Bei mir ist das Rheinische Landestheater so ein Ort. Es ist daher umso eigenartiger, nach einer langen Abwesenheit (ich habe die letzten Jahre nicht im Rheinland gelebt), wieder zu einem solchen Ort zurückzukehren und ihn bevölkert von Menschen zu finden, die man gar nicht kennt! Aber so ist das an Theatern. Wechselt die Intendanz, zieht das einen Wechsel im gesamten künstlerischen Team nach sich und wenn man dann ein, oder eher zwei Intendanten später wieder durch das Theater streift, erkennt man kaum noch ein Gesicht. Und da der nächste Wechsel in Neuss kurz bevorsteht, ist es umso spannender, wenigstens die Abschiedsvorstellung der scheidenden Intendantin zu sehen.
Für Das kalte Herz hatte sich Bettina Jahnke zu diesem Anlass entschieden, einem Märchen, das zur Zeit gerne gespielt wird, geht es doch um die uralte Frage, was macht glücklich? Ist es Reichtum alleine? Ist man es, wenn man etwas besser kann, als die anderen? Oder ist es der Verstand, der uns letztendlich zum Glück verhilft? Da es ein Märchen ist, kann man sich denken, dass der arme Köhler Munk erst einmal in die Irre gehen muss und sich Reichtum und Können vom Glasmännlein wünscht, dann sogar sein Herz ganz an den Holländer Michel abtritt, der ihm unendlichen Reichtum verspricht, als das erste Vermögen verspielt ist, bevor er die Kurve noch kriegt und zu sich kommt und klug wünscht.
Die Themen passen also immer und damit das ganze nicht rührselig wird, hat sich Bettina Jahnke für eine gewisse Schrägheit und Abgedrehtheit der Figuren und Kostüme entschieden. Musik gibt es auch. Doch irgendwie springt der Funke nicht ganz über. Einiges ist leider knapp daneben, funktioniert daher nicht so richtig, doch zum Glück hat die Intendantin ein glückliches Händchen mit ihren drei Hauptdarstellern: Josia Krug als Peter Munk , Pablo Guaneme Pinilla als Holländer Michel und allen voran Johanna Fryja Iacono-Sembritzki als Glasmännlein spielen so herrlich, dass man die Szenen und Lieder, die nicht ganz so gelungen sind mehr als gerne verzeiht.
Also ist es am Ende eine freudige Heimkehr und diesmal bleibe ich und will den ganzen Wechsel live miterleben. Man darf also gespannt sein in Neuss, ich zumindest bin es. Ihre Janine Hartenstein.

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HÄNSEL UND GRETEL von Engelbert Humperdinck

Seit 1969 steht Andreas Meyer-Hannos „Hänsel und Gretel“-Inszenierung nun schon auf dem Spielplan der Deutschen Oper am Rhein. Das beweist, wie beliebt diese Oper von Engelbert Humperdinck noch immer ist und welcher Grad an Nostalgie ihr innewohnt...

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DIE SCHNEEKÖNIGIN von Hans Christian Andersen

Der preisgekrönte Autor und Regisseur Kristo Šagor inszeniert Hans Christian Andersens berühmtestes Märchen als eine große Abenteuergeschichte über Mut, Courage und wahre Freundschaft, bildgewaltig und mit verblüffend einfachen Mitteln.

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Kartenverlosung!!!!

Kommen Sie mit uns ins "Paradies". Am Mittwoch, den 4.10.2017.

Für die Vorstellung am Mittwoch, den 4.Oktober 2017 um 19 Uhr im jungen
Schauspiel, verlost die Theatergemeinde Düsseldorf 30 Karten. Gespielt wird das
hochaktuelle Stück Paradies von Lutz Hübner und Sarah Nemitz. Geschrieben
haben sie Paradies – nach dem Erfolg von »Willkommen «, das in der Inszenierung
von Sönke Wortmann zu sehen ist – eigens für das Junge Schauspiel.
Es geht um die Geschichte eines Teenagers von heute – gefährlich und harmlos,
hochkomisch und todernst, naiv und gedankenvoll. Es wird gezeigt, wie schnell ein
Mensch unter Druck durch falsche Versprechungen ausbeutbar wird.
Schreiben Sie uns eine Mail an: info@tg-d.de und gewinnen Sie mit etwas Glück
eine Karte für die Vorstellung von „Paradies“ am Mittwoch, den 4. Oktober um 19 Uhr
im jungen Schauspiel!

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Der neue Theaterblog auf unserer Seite.

... The Queen´s Men
Was passiert, wenn man einem grandiosen Ensemble einen tollen Rahmen gibt und sie dann auf eine Spielwiese loslässt, auf der sie sich austoben dürfen? Dann wird das Publikum von den Sitzen gerissen! So geschehen bei der Premiere von "The Queen´s Men" im Theaterzelt. Kaum dass die Vorstellung angefangen hat, ist man hineingeworfen in das wirre Treiben einer Schauspieltruppe, Dilettanten, wie es scheint, einer senil, einer stottert, alle miteinander mehr als skurril und man weiß nicht so recht, wo das Ganze hingehen soll. Offenbar wird Hamlet geprobt, doch ist das eigentlich bald egal, denn folgen würde man dem Ensemble überall hin. Gespielt wird hier nicht nur im Schauspiel, sondern mit allem und jedem, was den Akteuren unterkommt, so werden Kritiker genauso mit einbezogen, wie die Souffleuse oder bei einer Panne am Mikro die Tontechnikerin. Das ganze ist so ein Riesenspaß mit anzuzusehen, dass man die Zeit völlig vergisst. Es ist fast schade, dass es eine Pause gibt, denn, man will einfach nicht, dass dieses bunte Treiben auf der Bühne unterbrochen wird.
Die Stärke des tollen Ensembles um Moritz Führmann und Hanna Werth zeigt sich besonders in den Momenten, in denen man in einem Moment noch lauthals über den größten und übetriebenen Klamauk lachen muss, im nächsten aber ist man tief berührt, etwa wenn Hanna Werth als Queen undercover vor dem Schauspieltruppen Chef eine Kostprobe ihres Gesangskönnens zum besten gibt. Solche Brüche funktionieren nur, wenn die Schauspieler richtig gut sind; und das sind sie. Und die Textvorlage ist es auch. Eine so intelligente Komödie über die Shakespeare Stücke, mit aktuellen Bezügen und das ganze im höchsten Maße unterhaltsam, so was habe ich lange nicht mehr gesehen. Selten war ich so traurig, dass der Abend irgendwann zu Ende war. Auch wenn die Holzbänke im Zelt nach drei Stunden nicht mehr unbedingt bequem sind. Auch das Zelt spielt hier mit. Im Zelt kommt man sich vor wie in Shakespeare´s Globe, man sitzt mitten im Geschehen, es staubt, man hört die Umwelt draußen. Es ist Theater mit allen Sinnen. Hier wurde gezeigt, dass ein tolles Team überall Theater machen kann, doch sollte so ein Ensemble auch irgendwann wieder ein tolles Haus haben, so schön es im Zelt war, finde zumindest ich. Ihre Janine Hartenstein.

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... der neue Blog mit persönlichen Eindücken von den Inszenierungen und Konzerten aus unserem Programm!

…das Avishai Cohen Trio

Wenn sich ein Jazzer von Welt und dann noch der Lieblingsjazzer des Ehegatten in rheinische Gefilde begibt, steht es außer Frage, dass man dabei sein muss! Auch wenn, und das wird jetzt den Düsseldorfer verdutzen, der Jazzer in der Kölner Philharmonie spielt. Für den Düsseldorfer an sich mag das schon außerhalb der Wohlfühlzone liegen, für mich als Neusserin gab es da noch nie Berührungsängste. Außerdem wird das Wetter schlechter, die Abende fangen täglich früher an, was macht es da, dass der Weg zum Konzertsaal vielleicht etwas länger ist, als wenn sich Avishai Cohen nach Düsseldorf bemüht hätte? Wobei hier sowieso zu hinterfragen wäre, ob es in die Düsseldorfer Innenstadt immer soviel flotter geht, als nach Köln, je nachdem von welchem Randbezirk man anreist. Dem Düsseldorfer wird die Überquerung des Rheins schrecken, doch es kann jeder unbesorgt sein: Es tut nicht weh und wenn eine solche kulturelle Verlockung auf der anderen Seite wartet, sollte man den Weg mutig wagen.
Denn belohnt wurde man mit wahrscheinlich dem Jazz-Konzert des Jahres. Auch nicht ganz so jazzbewanderte wie ich wurden vom ersten Ton an von den drei spielwütigen Musikern in ihren Bann geschlagen. Und auch wenn die Kölner Philharmonie nicht unbedingt von den räumlichen Gegebenheiten her dazu einlädt körperlich mitzugehen, haben Avishai Cohen am Bass, Omri Mar am Flügel und Hamar Doaris an den Trommeln die Philharmonie gerockt! Und sie hatten sichtlich Spaß dabei, jeder durfte einmal im Rampenlicht stehen und dann trafen man sich wieder zusammen. Alle der virtuos und perfekt aufeinander eingespielt. Ein Alben, der auch Neu-Jazzfans packt und sehr viel Lust auf mehr macht. Solche Entdeckungen wünsche ich auch Ihnen, Ihre Janine Hartenstein.

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Schauspielhaus 2020

Die Düsseldorfer Bürgerinnen und Bürger sind aufgerufen für die Sanierung und Verschönerung ihrer Bereiche zu spenden.

Rechtzeitig zum 50. Geburtstag des Düsseldorfer Schauspielhauses soll das Gebäude von Bernhard Pfau, nicht nur durch seine Einbindung in das neue städtebauliche Ensemble von Dreischeibenhaus und dem "Kö - Bogen II" in neuem Glanz erstrahlen, sondern auch der gesamte Bereich, "der dem Publikum gehört", so der Wunsch des Generalintendaten Wilfried Schulz.
Für die Sicherung der Grundsubstanz des Hauses wird bis 2019 bereits gesorgt, doch der öffentliche Bereich bedarf an vielen Ecken und Enden einer umfassenden Sanierung und einer Restaurierung, sind sich alle Gründungsmitglieder der neu ins Leben gerufenen Kampagne von "Schauspielhaus 2020" einig. Betont wird von den Kuratoren der Kampagne, dass wertschätzend mit der Ikone der modernen Architektur umgegangen werden soll. Doch neben einer Öffnung des Hauses zur Stadt hin und einer neuen Beleuchtungssituation im Foyer müssen auch ganz grundlegende Sachen, wie funktionierende Fahrstühle für einen barrierefreien Zugang des Theaters und vergrößerte sanitäre Bereiche geschaffen werden, damit ein Haus, das zu den wichtigsten der deutschen Theaterlandschaft gehört, auch einen publikumswürdigen Bau hat, der zum verweilen und teilnehmen einlädt.
Damit dies auch bestmöglich umgesetzt werden kann, sollen die Düsseldorfer Bürgerinnen und Bürger, je nach persönlicher Möglichkeit, die Projekte fördern, "und dadurch ihre Wertschätzung für das gesamte Team des Schauspielhauses, das eine hervorragende Arbeit macht", so Patrick Schwarz-Schütte (Kuratoriumsmitglied und direkter Nachbar im Dreischeibenhaus) zum Ausdruck bringen.
Dies liegt auch Regisseur Sönke Wortmann am Herzen, der nicht nur seit vielen Jahren in Düsseldorf lebt, sondern auch unter der Intendanz von Wilfried Schulz bereits am Haus, oder eher für das Haus, aber im Central, inszeniert hat. Er hat seiner Begeisterung für die Mannschaft des Schauspielhauses Ausdruck verliehen, indem er nicht nur Kuratoriumsmitglied geworden ist, sondern auch fünf Spots gedreht hat, die den Spendenaufruf in die Welt tragen sollen.
Zu sehen sind die Spots auf der Webseite der Kampagne schauspielhaus2020.de, auf der man auch direkt und spenden kann: www.schauspielhaus2020.de

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REISE MIT DER THEATERGEMEINDE: Rheingau im Advent

Kulturelle Schatzssuche entlang des Rheins in Limburg, Wiesbaden und Mainz vom 30.11. bis 02.12.17


Seit 70 Jahren im Einsatz für die Kultur in unserer Stadt

Die Thetaergemeinde Düsseldorf feiert in diesem Jahr ihr siebzigjähriges Bestehen. Ein Grund zum Feiern und Zurückblicken auf eine bewegte Geschichte!

Die Journalistin Hannah Kleiner kann mit Ihrem gelungenen Artikel stellvertretend für die breite mediale Resonanz stehen, die unser Jubiläum erfahren hat:

"Kultur gemeinsam erleben"

Die Theatergemeinde Düsseldorf feiert ihr 70-jähriges Jubiläum und stellt ihr neues Programmheft für die Spielzeit 2017/18 vor.

Gegründet hat sich die Gemeinde 1947, mit dem Ziel "Kultur gemeinsam zu erleben", sagt die Vorsitzende der Theatergemeinde Düsseldorf Dr. Heike Spies, die die Theatergemeinde und das neue Programm für die Spielzeit 2017/18, zusammen mit dem stellvertretenden Vorsitzenden Dr. Ulrich Erker-Sonnabend, vorstellt.

Seit Ihrer Gründung ist die Theatergemeinde zu einer festen Institution in Düsseldorf geworden. Die Theatergemeinde hat 3.500 Mitglieder, die für 15 Euro Jahresmitgliderbetrag Zugang zu über 8.000 Angeboten erhalten.

Im Laufe der 70 Jahre hat sich der Anspruch der Mitglieder geändert. Früher hat noch das Jahresabo über sechs Opernkarten und sechs Theaterkarten gereicht, heute möchte das Publikum mehr Abwechslung und Spontanität. Darauf hat sich die Theatergemeinde eingestellt. Mit ihrem neuen Programm für die Spielzeit 2017/18 kann man zwischen vielen verschiedenen Kombinationen von Abos wählen.

Der Kulturdezernent der Stadt Düsseldorf bezeichnet die Mitgliedschaft in der Theatergemeinde Düsseldorf als "den zentralen Schlüssel zu allen Spielstätten und Programmen zu günstigen Konditionen".

"In das Schauspielhaus kann man heute auch gut nach der Arbeit, mit der Aktentasche unter dem Arm, gehen", sagt Spies. Im Internet kann man auch Last-Minute-Tickets kaufen.

Der stellvertretende Vorsitzende Dr. Ulrich Erker-Sonnabend ergänzt: Der Fokus der Zuschauer ist größer geworden". Die Theatergemeinde bietet nicht nur Tickets für Oper und Ballett, Düsseldorfer Schauspielhaus oder das Kom(m)ödchen und viele weitere Kulturangeboten an, sondern auch Lesungen und Reisen.

Die Mitglieder der Theatergemeinde kommen auch vergünstigt an Tickets in 20 weiteren Städten, so unter anderem in Berlin, Hamburg und Essen.

"Mit Kultur kann man nicht früh genug anfangen", sagt Erker-Sonnabend und möchte besonders auf das neue Kinderprogramm der Theatergemeinde aufmerksam machen. Mit verschiedenen Veranstaltungen für Kinder und ihre Eltern hat das neue Programm auch was für die Kleinen zu bieten.

Vorsitzende Spies und stellvertetender Vorsitzender Erker Sonnabend sind sich einig: "Die Kulturlandschaft in Düsseldorf ist sehr gut und wir möchten, dass das so bleibt!"


Kulturtipp: HARRYS POETRY SLAM mit Gina und Lisa Oberstebrink im Heinrich-Heine-Institut

Die Organisatorinnen veranstalten monatlich in Verbindung mit der jungen Heine-Gesellschaft einen Dichterwettstreit bei dem neue Zuschauer und auch neue Poeten, die ihre eigenen Texte vortragen möchten, herzlich willkommen sind. Z.B. am 18.05.2017!

>> weitere Informationen

Kulturtipp: LATIN JAZZ NIGHT in der Jazz-Schmiede Düsseldorf am 29.04.17, 20 Uhr

Latin Jazz – eine Fusion aus amerikanischem Jazz mit kubanisch-karibischen Rhythmen, Stilen, Kompositionen und Instrumenten steht ganz im Fokus dieser jungen Formation, gegründet 2016 aus ihrer Leidenschaft zur südamerikanischen Musik.

>> weitere Informationen

Spontan Lust auf Kultur? Nutzen Sie unseren Last-Minute-Bereich. Die Angebote sind tagesaktuell. Also schauen Sie öfters vorbei. Es lohnt sich! Bestellungen nehmen wir gerne auch telefonisch entgegen.


Opernhaus Düsseldorf

Mi. 20. Dezember 1 Karte "Ballett b. 33" 
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Fr. 22. Dezember 1 Karte "Der Graf von Luxemburg" Franz Lehár
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Oper Duisburg

Do. 21. Dezember 1 Karte "Das Rheingold" Richard Wagner
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Central Kleine Bühne

So. 17. Dezember 2 Karten "Hexenjagd" Arthur Miller
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Mi. 27. Dezember 2 Karten "Ellbogen" Fatma Aydemir
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Central Große Bühne

Mi. 13. Dezember 1 Karte "Stützen der Gesellschaft" Henrik Ibsen
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Fr. 15. Dezember 4 Karten "Der Idiot" Fjodor M. Dostojewskij
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Fr. 29. Dezember 2 Karten "Die Orestie" Aischylos
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Sa. 30. Dezember 1 Karte "Die Dreigroschenoper" Bertholt Brecht / Kurt Weill
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Tonhalle

So. 17. Dezember 6 Karten "Klassik speciaal" 
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Komödie

Mi. 13. Dezember 1 Karte "Taxi,Taxi" Ray Cooney
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So. 17. Dezember 1 Karte "Taxi,Taxi" Ray Cooney
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Theater an der Kö

Mi. 13. Dezember 2 Karten "Ketten der Liebe" Tom Gerhardt
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Do. 28. Dezember 3 Karten "Ketten der Liebe" Tom Gerhardt
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Fr. 05. Januar 2 Karten "Ketten der Liebe" Tom Gerhardt
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Sa. 06. Januar 2 Karten "Ketten der Liebe" Tom Gerhardt
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Mitfahren und mehr erleben.

Vorfreude statt Parkplatzsuche! Mehr als ein Besuch in einer anderen Stadt, in einem anderen Haus: ein kleiner Urlaub, eine kleine Entdeckungsreise. In einem komfortablen Bus. Meist freitags oder am Wochenende, wenn man Zeit hat, ohne Stress, mit anderen Interessierten.

Die Vorteile:

alles inklusive: Der Preis enthält alle Leistungen: Busfahrt hin und zurück, Einführung bzw. Führung (bei Ausstellungen), Eintrittskarte, Unterlagen zum Stück.
bequem: Wir bringen Sie hin und wieder zurück. Keine anstrengende Autofahrt, keine Parkplatzsuche, kein Schlangestehen an der Kasse, keine ausverkauften Veranstaltungen.
abwechslungsreich: Entdecken Sie neue Spielstätten, Aufführungen und Ausstellungen. Lernen Sie in ungezwungener Form andere Interessierte kennen. Lernen Sie die Kultur-Angebote anderer Städte kennen.

Momentan sind keine Reisen in unsere Datenbank hinterlegt

Ihr werdet euch wundern

Ein intensives Erlebnis sind Theater, Oper, Konzerte und Schauspiel schon für Erwachsene. Was sonst bietet so direkte, unmittelbare Eindrücke und Emotionen, also wie geschaffen für Kinder und Jugendliche. Gehen Sie auf Entdeckungsreise, machen Sie ihnen – und sich – die Freude.

Opernhaus Düsseldorf

Opernbaukasten
Wo die wilden Kerle wohnen

Tonhalle

52 Hertz oder der einsamste Wal der Welt
Blinde Kuh
Unterwegs nach Umbidu

Marionettentheater

Jim Knopf und die wilde 13

Junges Schauspiel

Adams Welt
Das geheime Haus
Die besseren Wälder
Die größte Gemeinheit der Welt
Die Mitte der Welt
Mr. Handicap
Paradies

Capitol Theater

Die Schneekönigin

Foyer der Deutschen Oper am Rhein

Kinderzauberflöte

Rheinisches Landestheater Neuss

Der Lebkuchenmann

Rheinisches Landestheater Neuss Studio

Zwei Monster

Die ArtCard zum Sonderpreis: 65 € statt 80 €.


Ein Jahr freier Eintritt in Museen, Ausstellungen und die Nacht der Museen, für unsere Mitglieder stark ermäßigt. Alle anderen können doppelt sparen und das Doppelte erleben: Erwerben Sie die ArtCard für 65 € plus KulturKarte für 15 €. Damit stehen die meisten Museen umsonst und fast alle Spielstätten Düsseldorf stark vergünstigt offen.

Ein flexibles und außergewöhnliches Geschenk


Verschenken Sie Kultur – mit unserem Gutschein ab 20 Euro, kein Limit nach oben. Es gibt ja auch keinen Mangel an Aufführungen und Spielstätten in Düsseldorf. Der Beschenkte hat die freie Auswahl unserer ermäßigten Angebote. Sie erhalten einen hochwertigen Umschlag, den Sie übergeben können. Auf Wunsch senden wir die Eintrittskarten direkt an den Beschenkten, nennen Sie uns einfach die Anschrift.