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NEUE ÖFFNUNGSZEITEN UNSERER GESCHÄFTSSTELLE

Wie bereits in unserem Programmheft vorgestellt, hat unsere Geschäftsstelle in der Grabenstraße 8 neue Geschäftszeiten. Sie erreichen uns nun Mo-Do von 9:30 Uhr bis 17:00 Uhr und Fr von 9:30 Uhr bis 13:00 Uhr.
 

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Kartenverlosung!!!!

Kommen Sie mit uns ins "Paradies". Am Mittwoch, den 4.10.2017. >> weitere Infos
 

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Kulturtipp: "Casa Veccia"

Die Laientheathergruppe "Die Karawane" zieht durch das Goethemuseum und sammelt mit ihrer Vorstellung am 12.10. Spenden für die Armenküche. >> weitere Infos
 

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Schauspielhaus 2020

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Sie haben noch was vor:

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... Die Physiker am RLT

Dürrenmatt haftet oft etwas Altbackenes an. Irgendwie bleibt ein Nachgeschmack von Deutschunterricht im Mund zurück, wenn einem Titel wie "Der Besuch der alten Dame" oder "Die Physiker" über die Lippen gekommen sind. Dabei sind diese Stücke sehr heutig und aktuell, wie die Inszenierung der Physiker am Rheinischen Landestheater zeigt.
Schon das Bühnenbild ist reduziert, es wirkt alles etwas steril, ein bisschen wie in einem Raumschiff. Als weitere Requisiten dienen die meiste Zeit über lediglich drei Gymnastikbälle. Solche zurückgenommenen Bühnenbilder sind ganz nach meinem Geschmack. Wenn dem Schauspieler im wahrsten Sinne des Wortes nichts zum Festhalten an die Hand gegeben wird, muss er alles aus sich herausnehmen. Das finde ich spannender als Requisitenschlachten. Und gerade hier in Neuss funktioniert das ganz wunderbar. Die drei Insassen des Sanatoriums eiern scheinbar planlos über die Bühne, suchen nicht vorhandene Personen oder Sachen. Sie scheinen wirklich wahnsinnig zu sein. Doch auch die scheinbar "normalen" wirken etwas skurril, so dass die Drehungen im Stück, wer normal und wer irre ist, überzeugen. Denn genau darum geht es: Wer ist normal und wer verrückt? Die drei Physiker entpuppen sich als rational denkende Wissenschaftler, die sich freiwillig den Stempel des Irren aufdrücken, um die Welt vor ihren Entdeckungen zu schützen, doch die lässt sich nicht schützen. Ein ewiges Dilemma: Einmal gedachtes lässt sich nicht mehr zurücknehmen. Und so endet dieses als Komödie titulierte Spiel nicht besonders witzig, aber doch sehr gut und intelligent nach spannenden anderthalb Stunden und lässt keinen faden Geschmack, vielleicht aber ein flaues Gefühl im Magen zurück. Sehr sehenswert, findet Ihre Janine Hartenstein.

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die Sternschnuppe in der kleinen Tonhalle

Kinder und klassische Musik. Das ist so eine Sache. Bei den einen klappt das ganz wunderbar, bei den anderen gar nicht Alles steht und fällt damit, wie man die Musik den Kindern näher bringt. Wenn man möchte, dass dieses Näherbringen ganz wunderbar kindgerecht und sehr witzig geschieht, sollte man in die Sternschnuppe in der Tonhalle gehen. Ich hatte von den Konzerten bereits vorgeschwärmt bekommen und habe daher meine Söhne eingepackt und bin mit ihnen in die "Blinde Kuh" gegangen. Die wurde angepriesen als große Geburtstagsshow und die wurde es dann auch. Es gab dicke geschichtete Torten, ein tolles Geschenk, Ständchen, Spiele und Deko und das ganze wurde genommen, um mit diesen Dingen als Hilfe den Kindern auf herrlich witzige Art und Weise die klassischen Stücke zu erklären.
Die Kinder waren begeistert, hörten zu, machten mit und freuen sich jetzt schon auf die nächste Sternschnuppe, ebenso wie ich. Ihre Janine Hartenstein

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... Das kalte Herz am RLT

Manche Orte verbindet man mit Heimat. Bei mir ist das Rheinische Landestheater so ein Ort. Es ist daher umso eigenartiger, nach einer langen Abwesenheit (ich habe die letzten Jahre nicht im Rheinland gelebt), wieder zu einem solchen Ort zurückzukehren und ihn bevölkert von Menschen zu finden, die man gar nicht kennt! Aber so ist das an Theatern. Wechselt die Intendanz, zieht das einen Wechsel im gesamten künstlerischen Team nach sich und wenn man dann ein, oder eher zwei Intendanten später wieder durch das Theater streift, erkennt man kaum noch ein Gesicht. Und da der nächste Wechsel in Neuss kurz bevorsteht, ist es umso spannender, wenigstens die Abschiedsvorstellung der scheidenden Intendantin zu sehen.
Für Das kalte Herz hatte sich Bettina Jahnke zu diesem Anlass entschieden, einem Märchen, das zur Zeit gerne gespielt wird, geht es doch um die uralte Frage, was macht glücklich? Ist es Reichtum alleine? Ist man es, wenn man etwas besser kann, als die anderen? Oder ist es der Verstand, der uns letztendlich zum Glück verhilft? Da es ein Märchen ist, kann man sich denken, dass der arme Köhler Munk erst einmal in die Irre gehen muss und sich Reichtum und Können vom Glasmännlein wünscht, dann sogar sein Herz ganz an den Holländer Michel abtritt, der ihm unendlichen Reichtum verspricht, als das erste Vermögen verspielt ist, bevor er die Kurve noch kriegt und zu sich kommt und klug wünscht.
Die Themen passen also immer und damit das ganze nicht rührselig wird, hat sich Bettina Jahnke für eine gewisse Schrägheit und Abgedrehtheit der Figuren und Kostüme entschieden. Musik gibt es auch. Doch irgendwie springt der Funke nicht ganz über. Einiges ist leider knapp daneben, funktioniert daher nicht so richtig, doch zum Glück hat die Intendantin ein glückliches Händchen mit ihren drei Hauptdarstellern: Josia Krug als Peter Munk , Pablo Guaneme Pinilla als Holländer Michel und allen voran Johanna Fryja Iacono-Sembritzki als Glasmännlein spielen so herrlich, dass man die Szenen und Lieder, die nicht ganz so gelungen sind mehr als gerne verzeiht.
Also ist es am Ende eine freudige Heimkehr und diesmal bleibe ich und will den ganzen Wechsel live miterleben. Man darf also gespannt sein in Neuss, ich zumindest bin es. Ihre Janine Hartenstein.

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DON PASQUALE von Gaetano Donizetti

Alter schützt vor Torheit nicht. In dieser Quintessenz ist die Geschichte von Don Pasquale keineswegs ein Einzelfall. Zur Spottfigur eignete er sich besonders dann, wenn er wie Don Pasquale auf Freiersfüßen geht...

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HÄNSEL UND GRETEL von Engelbert Humperdinck

Seit 1969 steht Andreas Meyer-Hannos „Hänsel und Gretel“-Inszenierung nun schon auf dem Spielplan der Deutschen Oper am Rhein. Das beweist, wie beliebt diese Oper von Engelbert Humperdinck noch immer ist und welcher Grad an Nostalgie ihr innewohnt...

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DIE SCHNEEKÖNIGIN von Hans Christian Andersen

Der preisgekrönte Autor und Regisseur Kristo Šagor inszeniert Hans Christian Andersens berühmtestes Märchen als eine große Abenteuergeschichte über Mut, Courage und wahre Freundschaft, bildgewaltig und mit verblüffend einfachen Mitteln.

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DIE ORESTIE von Aischylos

Der Regisseur Simon Solberg interpretiert die Orestie in der Düsseldorfer Inszenierung ausdrücklich vor dem Hintergrund momentaner politischer Konflikte und fragt nach, wie es um die Demokratie bestellt ist.

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EUROPÄISCHE KLASSIK mit den Dresdner Kapellsolisten

Mit Werken von Antonio Vivaldi, Georg Philipp Telemann und Arcangelo Corelli.

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Kartenverlosung!!!!

Kommen Sie mit uns ins "Paradies". Am Mittwoch, den 4.10.2017.

Für die Vorstellung am Mittwoch, den 4.Oktober 2017 um 19 Uhr im jungen
Schauspiel, verlost die Theatergemeinde Düsseldorf 30 Karten. Gespielt wird das
hochaktuelle Stück Paradies von Lutz Hübner und Sarah Nemitz. Geschrieben
haben sie Paradies – nach dem Erfolg von »Willkommen «, das in der Inszenierung
von Sönke Wortmann zu sehen ist – eigens für das Junge Schauspiel.
Es geht um die Geschichte eines Teenagers von heute – gefährlich und harmlos,
hochkomisch und todernst, naiv und gedankenvoll. Es wird gezeigt, wie schnell ein
Mensch unter Druck durch falsche Versprechungen ausbeutbar wird.
Schreiben Sie uns eine Mail an: info@tg-d.de und gewinnen Sie mit etwas Glück
eine Karte für die Vorstellung von „Paradies“ am Mittwoch, den 4. Oktober um 19 Uhr
im jungen Schauspiel!

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STERNZEICHEN 3: Mahler, Symphonie Nr. 3 d-Moll

mit Anna Larsson (Mezzosopran), Clara-Schumann (Jugendchor), Justine Wanat (Einstudierung), Damen des Städtischen Musikverein zu Düsseldorf, Marieddy Rossetto (Einstudierung) und Adam Fischer (Dirigent)

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TALENTE ENTDECKEN 2

mit Werken von Mozart, Brahms, Schumann. Gespielt von Lukáš Vondrácek, Klavier (Gewinner des 1. Preises beim Concours Reine Elisabeth Brüssel 2016).

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RAUMSTATION 1

Mit Werken von Carlo Gesualdo da Venosa, Johannes Brahms, Benjamin Britten, Claude Debussy und Franz Schubert

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EHRING GEHT INS KONZERT: E-,U- und EU - Musik

mit Werken von Lortzing, Bach, Wilms, Gossec, Czerny, Ries und Beethoven.

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Kulturtipp: "Casa Veccia"

Die Laientheathergruppe "Die Karawane" zieht durch das Goethemuseum und sammelt mit ihrer Vorstellung am 12.10. Spenden für die Armenküche.

Die sanften Irren verlassen ihr Narrenschiff, um uns den Spiegel vorzuhalten. Sie leben fortan in der casa vecchia, dem alt(en) Haus am Rande der Traumstadt. Sie sehen, atmen, lächeln, warten, träumen, sie sind mondsüchtige Schlüsselkinder. Vor allem dichten, spielen und singen sie über die Liebe und über den Tod. Sie lächeln, aber lachen uns auch aus, sie wetzen die Messer, die Messer der Sprache. Sie verabschieden sich von uns in Traurigkeit und Schlaf. Sie haben es noch einmal wissen wollen: Das Leben, Anfang bis Ende. Ein wilder Tanz - das Leben siegt? Weitere Infos: http://www.goethe-museum.com/de/veranstaltung/casa-vecchia-theaterauffuehrung-mit-der-theatertruppe-die-karawane

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SOMMERABEND. Komödie von Gabriel Barylli

mit Angela Roy, Ute Willing, Martin Armknecht

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EIN TRAUM VON HOCHZEIT von von Robin Hawden

mit Stefan Bockelmann, Armin Riahi, Christiane Hecker, Kerstin Bruhn

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Der neue Theaterblog auf unserer Seite.

... The Queen´s Men
Was passiert, wenn man einem grandiosen Ensemble einen tollen Rahmen gibt und sie dann auf eine Spielwiese loslässt, auf der sie sich austoben dürfen? Dann wird das Publikum von den Sitzen gerissen! So geschehen bei der Premiere von "The Queen´s Men" im Theaterzelt. Kaum dass die Vorstellung angefangen hat, ist man hineingeworfen in das wirre Treiben einer Schauspieltruppe, Dilettanten, wie es scheint, einer senil, einer stottert, alle miteinander mehr als skurril und man weiß nicht so recht, wo das Ganze hingehen soll. Offenbar wird Hamlet geprobt, doch ist das eigentlich bald egal, denn folgen würde man dem Ensemble überall hin. Gespielt wird hier nicht nur im Schauspiel, sondern mit allem und jedem, was den Akteuren unterkommt, so werden Kritiker genauso mit einbezogen, wie die Souffleuse oder bei einer Panne am Mikro die Tontechnikerin. Das ganze ist so ein Riesenspaß mit anzuzusehen, dass man die Zeit völlig vergisst. Es ist fast schade, dass es eine Pause gibt, denn, man will einfach nicht, dass dieses bunte Treiben auf der Bühne unterbrochen wird.
Die Stärke des tollen Ensembles um Moritz Führmann und Hanna Werth zeigt sich besonders in den Momenten, in denen man in einem Moment noch lauthals über den größten und übetriebenen Klamauk lachen muss, im nächsten aber ist man tief berührt, etwa wenn Hanna Werth als Queen undercover vor dem Schauspieltruppen Chef eine Kostprobe ihres Gesangskönnens zum besten gibt. Solche Brüche funktionieren nur, wenn die Schauspieler richtig gut sind; und das sind sie. Und die Textvorlage ist es auch. Eine so intelligente Komödie über die Shakespeare Stücke, mit aktuellen Bezügen und das ganze im höchsten Maße unterhaltsam, so was habe ich lange nicht mehr gesehen. Selten war ich so traurig, dass der Abend irgendwann zu Ende war. Auch wenn die Holzbänke im Zelt nach drei Stunden nicht mehr unbedingt bequem sind. Auch das Zelt spielt hier mit. Im Zelt kommt man sich vor wie in Shakespeare´s Globe, man sitzt mitten im Geschehen, es staubt, man hört die Umwelt draußen. Es ist Theater mit allen Sinnen. Hier wurde gezeigt, dass ein tolles Team überall Theater machen kann, doch sollte so ein Ensemble auch irgendwann wieder ein tolles Haus haben, so schön es im Zelt war, finde zumindest ich. Ihre Janine Hartenstein.

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... der neue Blog mit persönlichen Eindücken von den Inszenierungen und Konzerten aus unserem Programm!

…das Avishai Cohen Trio

Wenn sich ein Jazzer von Welt und dann noch der Lieblingsjazzer des Ehegatten in rheinische Gefilde begibt, steht es außer Frage, dass man dabei sein muss! Auch wenn, und das wird jetzt den Düsseldorfer verdutzen, der Jazzer in der Kölner Philharmonie spielt. Für den Düsseldorfer an sich mag das schon außerhalb der Wohlfühlzone liegen, für mich als Neusserin gab es da noch nie Berührungsängste. Außerdem wird das Wetter schlechter, die Abende fangen täglich früher an, was macht es da, dass der Weg zum Konzertsaal vielleicht etwas länger ist, als wenn sich Avishai Cohen nach Düsseldorf bemüht hätte? Wobei hier sowieso zu hinterfragen wäre, ob es in die Düsseldorfer Innenstadt immer soviel flotter geht, als nach Köln, je nachdem von welchem Randbezirk man anreist. Dem Düsseldorfer wird die Überquerung des Rheins schrecken, doch es kann jeder unbesorgt sein: Es tut nicht weh und wenn eine solche kulturelle Verlockung auf der anderen Seite wartet, sollte man den Weg mutig wagen.
Denn belohnt wurde man mit wahrscheinlich dem Jazz-Konzert des Jahres. Auch nicht ganz so jazzbewanderte wie ich wurden vom ersten Ton an von den drei spielwütigen Musikern in ihren Bann geschlagen. Und auch wenn die Kölner Philharmonie nicht unbedingt von den räumlichen Gegebenheiten her dazu einlädt körperlich mitzugehen, haben Avishai Cohen am Bass, Omri Mar am Flügel und Hamar Doaris an den Trommeln die Philharmonie gerockt! Und sie hatten sichtlich Spaß dabei, jeder durfte einmal im Rampenlicht stehen und dann trafen man sich wieder zusammen. Alle der virtuos und perfekt aufeinander eingespielt. Ein Alben, der auch Neu-Jazzfans packt und sehr viel Lust auf mehr macht. Solche Entdeckungen wünsche ich auch Ihnen, Ihre Janine Hartenstein.

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Schauspielhaus 2020

Die Düsseldorfer Bürgerinnen und Bürger sind aufgerufen für die Sanierung und Verschönerung ihrer Bereiche zu spenden.

Rechtzeitig zum 50. Geburtstag des Düsseldorfer Schauspielhauses soll das Gebäude von Bernhard Pfau, nicht nur durch seine Einbindung in das neue städtebauliche Ensemble von Dreischeibenhaus und dem "Kö - Bogen II" in neuem Glanz erstrahlen, sondern auch der gesamte Bereich, "der dem Publikum gehört", so der Wunsch des Generalintendaten Wilfried Schulz.
Für die Sicherung der Grundsubstanz des Hauses wird bis 2019 bereits gesorgt, doch der öffentliche Bereich bedarf an vielen Ecken und Enden einer umfassenden Sanierung und einer Restaurierung, sind sich alle Gründungsmitglieder der neu ins Leben gerufenen Kampagne von "Schauspielhaus 2020" einig. Betont wird von den Kuratoren der Kampagne, dass wertschätzend mit der Ikone der modernen Architektur umgegangen werden soll. Doch neben einer Öffnung des Hauses zur Stadt hin und einer neuen Beleuchtungssituation im Foyer müssen auch ganz grundlegende Sachen, wie funktionierende Fahrstühle für einen barrierefreien Zugang des Theaters und vergrößerte sanitäre Bereiche geschaffen werden, damit ein Haus, das zu den wichtigsten der deutschen Theaterlandschaft gehört, auch einen publikumswürdigen Bau hat, der zum verweilen und teilnehmen einlädt.
Damit dies auch bestmöglich umgesetzt werden kann, sollen die Düsseldorfer Bürgerinnen und Bürger, je nach persönlicher Möglichkeit, die Projekte fördern, "und dadurch ihre Wertschätzung für das gesamte Team des Schauspielhauses, das eine hervorragende Arbeit macht", so Patrick Schwarz-Schütte (Kuratoriumsmitglied und direkter Nachbar im Dreischeibenhaus) zum Ausdruck bringen.
Dies liegt auch Regisseur Sönke Wortmann am Herzen, der nicht nur seit vielen Jahren in Düsseldorf lebt, sondern auch unter der Intendanz von Wilfried Schulz bereits am Haus, oder eher für das Haus, aber im Central, inszeniert hat. Er hat seiner Begeisterung für die Mannschaft des Schauspielhauses Ausdruck verliehen, indem er nicht nur Kuratoriumsmitglied geworden ist, sondern auch fünf Spots gedreht hat, die den Spendenaufruf in die Welt tragen sollen.
Zu sehen sind die Spots auf der Webseite der Kampagne schauspielhaus2020.de, auf der man auch direkt und spenden kann: www.schauspielhaus2020.de

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KULTUR FÜR KURZENTSCHLOSSENE - Alle begehrten Last-Minute-Karten auf einen Blick!

Jetzt Restkarten für viele Spielstätten sichern und spontan ausgehen... Gute Unterhaltung garantiert!

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REISE MIT DER THEATERGEMEINDE: Rheingau im Advent

Kulturelle Schatzssuche entlang des Rheins in Limburg, Wiesbaden und Mainz vom 30.11. bis 02.12.17


Seit 70 Jahren im Einsatz für die Kultur in unserer Stadt

Die Thetaergemeinde Düsseldorf feiert in diesem Jahr ihr siebzigjähriges Bestehen. Ein Grund zum Feiern und Zurückblicken auf eine bewegte Geschichte!

Die Journalistin Hannah Kleiner kann mit Ihrem gelungenen Artikel stellvertretend für die breite mediale Resonanz stehen, die unser Jubiläum erfahren hat:

"Kultur gemeinsam erleben"

Die Theatergemeinde Düsseldorf feiert ihr 70-jähriges Jubiläum und stellt ihr neues Programmheft für die Spielzeit 2017/18 vor.

Gegründet hat sich die Gemeinde 1947, mit dem Ziel "Kultur gemeinsam zu erleben", sagt die Vorsitzende der Theatergemeinde Düsseldorf Dr. Heike Spies, die die Theatergemeinde und das neue Programm für die Spielzeit 2017/18, zusammen mit dem stellvertretenden Vorsitzenden Dr. Ulrich Erker-Sonnabend, vorstellt.

Seit Ihrer Gründung ist die Theatergemeinde zu einer festen Institution in Düsseldorf geworden. Die Theatergemeinde hat 3.500 Mitglieder, die für 15 Euro Jahresmitgliderbetrag Zugang zu über 8.000 Angeboten erhalten.

Im Laufe der 70 Jahre hat sich der Anspruch der Mitglieder geändert. Früher hat noch das Jahresabo über sechs Opernkarten und sechs Theaterkarten gereicht, heute möchte das Publikum mehr Abwechslung und Spontanität. Darauf hat sich die Theatergemeinde eingestellt. Mit ihrem neuen Programm für die Spielzeit 2017/18 kann man zwischen vielen verschiedenen Kombinationen von Abos wählen.

Der Kulturdezernent der Stadt Düsseldorf bezeichnet die Mitgliedschaft in der Theatergemeinde Düsseldorf als "den zentralen Schlüssel zu allen Spielstätten und Programmen zu günstigen Konditionen".

"In das Schauspielhaus kann man heute auch gut nach der Arbeit, mit der Aktentasche unter dem Arm, gehen", sagt Spies. Im Internet kann man auch Last-Minute-Tickets kaufen.

Der stellvertretende Vorsitzende Dr. Ulrich Erker-Sonnabend ergänzt: Der Fokus der Zuschauer ist größer geworden". Die Theatergemeinde bietet nicht nur Tickets für Oper und Ballett, Düsseldorfer Schauspielhaus oder das Kom(m)ödchen und viele weitere Kulturangeboten an, sondern auch Lesungen und Reisen.

Die Mitglieder der Theatergemeinde kommen auch vergünstigt an Tickets in 20 weiteren Städten, so unter anderem in Berlin, Hamburg und Essen.

"Mit Kultur kann man nicht früh genug anfangen", sagt Erker-Sonnabend und möchte besonders auf das neue Kinderprogramm der Theatergemeinde aufmerksam machen. Mit verschiedenen Veranstaltungen für Kinder und ihre Eltern hat das neue Programm auch was für die Kleinen zu bieten.

Vorsitzende Spies und stellvertetender Vorsitzender Erker Sonnabend sind sich einig: "Die Kulturlandschaft in Düsseldorf ist sehr gut und wir möchten, dass das so bleibt!"


31. Bücherbummel

Besuchen Sie uns in der Zeit vom 08.06. bis zum 11.06.2017 auf der Kö zum diesjährigen Bücherbummel am Stand 56.

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Kulturtipp: HARRYS POETRY SLAM mit Gina und Lisa Oberstebrink im Heinrich-Heine-Institut

Die Organisatorinnen veranstalten monatlich in Verbindung mit der jungen Heine-Gesellschaft einen Dichterwettstreit bei dem neue Zuschauer und auch neue Poeten, die ihre eigenen Texte vortragen möchten, herzlich willkommen sind. Z.B. am 18.05.2017!

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Kulturtipp: LATIN JAZZ NIGHT in der Jazz-Schmiede Düsseldorf am 29.04.17, 20 Uhr

Latin Jazz – eine Fusion aus amerikanischem Jazz mit kubanisch-karibischen Rhythmen, Stilen, Kompositionen und Instrumenten steht ganz im Fokus dieser jungen Formation, gegründet 2016 aus ihrer Leidenschaft zur südamerikanischen Musik.

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Museumstipp: OTTO DIX - DER BÖSE BLICK in der Kunstsammlung K20

Otto Dix verbrachte von Herbst 1922 bis November 1925 intensive Schaffensjahre in Düsseldorf. Dieser künstlerisch wie menschlich prägenden Phase widmet sich die sehenswerte Ausstellung: Gezeigt werden ca. 200 Gemälde, Aquarelle und Grafiken!

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SIE SUCHEN NOCH EIN BESONDERES GESCHENK?

Für Kurzentschlossene bieten wir Theatergutscheine zum Verschenken an. Bei der Auswahl sind wir Ihnen gern behilflich! Eine Geschenkidee für jeden Geschmack...

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THE HARLEM GOSPEL SINGERS auf Abschiedstour

Verpassen Sie nicht, wenn die Harlem Gospel Singers am 06.01.2017 auf ihrer Abschiedstour einen Zwischenstop in Düsseldorf einlegen.

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GILGAMESH-Premiere im Theaterzelt

Mit einer fulminanten Bearbeitung des Gilgamesh-Epos startete das neue D'Haus in die Spielzeit 16/17!

Gleich zu Beginn seiner Intendanz wagt sich Wilfried Schulz an einen epochalen Stoff und setzt damit Akzente für die übrigen Premieren dieser Spielzeit. Man darf gespannt sein...

Lassen Sie sich diese atemberaubende Inszenierung eines der ältesten bekannten Stoffe der Menschheitsgeschichte nicht entgehen. Karten für alle weiteren Aufführungen sind wie gewohnt bei uns erhältlich!

Lesen Sie eine aktuelle und ausführliche Rezension auf der Internetseite der WAZ! http://www.derwesten.de/kultur/mit-gilgamesh-beginnt-eine-neue-aera-in-duesseldorf-id12200794.html

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HENRI MATISSE - DIE HAND ZUM SINGEN BRINGEN

Tagesfahrt zum Picasso-Museum Münster am Donnertag, 3.11.2016 ab 9 Uhr

Im August 2015 übergab die Sparkasse Münsterland Ost dem Kunstmuseum Pablo Picasso Münster eine einzigartige Grafik-Kollektion von Henri Matisse als Dauerleihgabe. Die insgesamt 121 Werke decken alle Ausdrucksmöglichkeiten im Schaffen des großen Meisters der Klassischen Moderne ab, darunter Holzschnitte, Lithografien, Radierungen, Linolschnitte und Aquatinten. Die Grafiken dokumentieren rund 50 Schaffensjahre des Künstlers.
Das Museum beherbergt die größte Matisse-Sammlung Deutschlands unter seinem Dach.

Treffpunkt: Deutsche Oper am Rhein

Leistungen:
Bustransfer Düsseldorf - Münster - Düsseldorf
Eintrittskarten
Führung
Begleitung: Ingrid Ulbricht

Sie zahlen: 49€, Gäste 54€

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Winfried Schulz im Gespräch mit der Theatergemeinde Düsseldorf

Am 27. Juni 2016 stellte sich der neue Schauspielhaus-Intendant vor

Am 27. Juni 2016 stellte sich Winfried Schulz, neuer Intendant am Düsseldorfer Schauspielhaus ("D-Haus") dem Vorstand und Beirat der Theatergemeinde Düsseldorf e.V. im Gespräch vor. Schulz sieht in einem offenen Stadt-Theater einen kommunikativen Mittelpunkt, der Menschen jeglicher Herkunft anziehen und in zunehmend schwierigen Zeiten zusammenführen soll. Die Bezeichnung "D-Haus" für das Theater drücke eben diese Sehnsucht nach einem "Haus" für alle aus. Mit Hilfe der dargebotenen Kunst können Menschen Unterschiede erkennen und aushalten, Theater sei auch ein "Ort des Nachdenkens" und der gemeinsamen Erfahrung. Das "Sanierungsprojekt Schauspielhaus" stellt von Anfang an eine besondere Herausforderung für den leidenschaftlichen Dramaturgen dar, der zusammen mit seinem Ensemble nun einen gewaltigen Spielplan anbietet. Für Schulz ist Theater nicht nur regional bedeutsam, sondern das Düsseldorfer Haus soll sich auch zukünftig im Vergleich mit der deutschen Theaterlandschaft gut verorten. Schulz geht davon aus, dass für die heutige Gesellschaft in absehbarer Zeit Kultur als "Software für das Leben" unverzichtbar sei.

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60 Jahre Marionetten-Theater

Das Düsseldorfer Marionetten-Theater feiert Geburtstag

Für das Düsseldorfer Marionetten-Theater stehen in diesem Jahr gleich mehere Jubiläen an: 60-jähriges Bestehen in Düsseldorf, 50 Jahre Standort im Palais Wittgenstein in der Bolker Straße, 35 Jahre unter der künstlerischen Leitung von Anton Bachleiter und schließlich 30 Jahre Neugründung "Düsseldorfer Marionetten-Theater gemeinnützige GmbH". Um diese Ereignisse gebührend zu feiern, lädt das das Marionetten-Theater zu zwei Jubiläumsveranstaltungen ein: Fr, 17. Juni 2016 um 18 Uhr und So, 19. Juni 2016 um 15 Uhr. Gezeigt werden dabei Ausschnitte aus verschiedenen Produktionen der vergangenen Jahre. Abgerundet wird das Jubiläumsjahr 2016 im Herbst mit einer Ausstellung zur traditionsreichen Geschichte des Theaters, wie Bühnenbilder, Fotos und Plakate. Gezeigt werden die Exponate vom 08.09. bis zum 03.10.2016 in der Stadtsparkasse Düsseldorf auf der Berliner Allee.


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GIB MIR DEN ABSCHIEDSKUSS

Das also war's! Günther Beelitz hat sich verabschiedet...

Am 11. Juni endete die Spielzeit 2015/16 des Düsseldorfer Schauspielhauses mit einem großen Abschiedsfest. Das Ende der Spielzeit bedeutet aber auch gleichzeitig den Abschied von Günther Beelitz als Genralintendanten und Alexander von Maravic als Geschäftsführenden Direktor. Beide können auf eine erfolgreiche Amtszeit zurückblicken, in deren Zentrum die Konsolidierung des angeschlagenen Schauspielhauses stand. Die Mission ist gelungen: Die Besucherzahl ist von knapp 148.000 auf gut 181.000 gesteigert worden, was einer Auslastung von 71% entspricht. Auch der baubedingte Umzug des Schauspielhauses ins Central im Januar 2016 fiel in die Amtszeit von Beelitz. Diese Unternehmung ist in vielfacher Hinsicht gelungen, nicht zuletzt konnten die Abonnements verdoppelt werden und ausverkaufte Vorstellungen gehörten zum Alltag.

Künstlerisch wurde das Abschiedsfest von kleinen Szenen aus vielen Stücken der letzten Spielzeit abgerundet, die noch einmal die künstlerischen Fähigkeiten des Ensembles und die gelungene und abwechslungsreiche Stückauswahl eindrucksvoll demonstrierten...

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ASPHALT Festival

Sommerfest der Künste. 8.-17. Juli 2016

Das ASPHALT Festival verzaubert vergessene und leicht zu übersehende Räume der Stadt. Es zeigt Theater, Tanz, Musik, Literatur, Fotografie und Installation an außergewöhnlichen Orten und belebt Plätze und Gebäude durch Kunst und Kultur. ASPHALT 2016 steht unter dem Motto "Niemandsland in Deiner Stadt" und rückt diese Niemandsländer ins Scheinwerferlicht. Eine ehemalige Backfabrik und alte Farbwerke in Flingern-Süd, ein stillgelegter Bahntunnel am Wehrhahn, die Gegend rund um den Oberbilker-Markt, aber auch das Central am Hauptbahnhof, das Museum K21 und das NRW-Forum werden zur Bühne und zum Schauplatz für Interventionen herausragender nationaler und internationaler Künstler und Ensembles. Hightlights aus dem Programm sind u.a. ein Gastspiel des Gorki Theaters aus Berlin, das zwei preisgekrönte Stücke von Sibylle Berg zeigt, die Uraufführung eines Theater- und Kunstprojekts in der Kunstsammlung am Ständehaus, eine theatrale Stadtführung in den Untergrund, vorbei an architektonischen Glanzstücken und Schattenseiten von Düsseldorf, Performances im öffentlichen Raum, die die Rollen von Künstlern, Zuschauern und Passanten infrage stellen, sowie zeitgenössische Choreografien von Tänzerinnen und Tänzern aus Belgien, Italien, Korea und Spanien. ASPHALT präsentiert ein pulsierendes Programm - mitten im Sommer, mitten in der Stadt.

Tickets unter 0211.73105681

Weitere Informationen zum Festival und zum Kartenkauf unter www.asphalt-festival.de

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Martin Schläpfer bekommt Verstärkung

Mit Beginn der neuen Spielzeit werden Martin Schlapfer und sein ehemaliger Co-Direktor die Doppelspitze des Balletts am Rhein bilden

Weitere Hintergrundinformationen zu den neuen Plänen Schläpfers und der Entwicklung des Balletts unter der neuen Doppelspitze finden Sie unter: http://operamrhein.de/de_DE/magazin-ballettdirektion

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WAS MACHT EIGENTLICH...

Einblicke hinter die Kulissen der Deutschen Oper am Rhein

Das Magazin der Deutschen Oper am Rhein wird in Zukunft durch interessante Einblicke in die Tätigkeitsfelder verschiedener Mitartbeiter hinter der Kulisse erweitert. Den Anfang macht Volker Böhm, der erste Spielleiter. Nachzulesen unter: http://operamrhein.de/de_DE/magazin_wasmachteigentlich_vol1

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Young Moves – Plattform Choreographie

6 junge Choreographen – 6 Wochen bis zur Premiere

Sechs junge Tänzerinnen und Tänzen haben in "Young Moves" (Premiere am 18. Juni in Duisburg) erstmals die Chance sich auch als eigene Choreographen zu präsentieren. Weitere Details zu dieser ungewöhnlichen Produktion gibt es unter: http://operamrhein.de/de_DE/magazin-youngmoves

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Ein Stadttheater im wörtlichen Sinne

Der Schauspielhausintendant Wilfried Schulz im Interview

Seine eigene Vorstellung vom Düsseldorfer Schauspielhaus hat der neue Intendant schon im WZ-Interview verraten:

"Es gibt in der Gesellschaft fast keine Orte mehr, in der sich eine diversifizierte Gesellschaft trifft, um sich über sich selbst zu verständigen. Das klingt anstrengend, ist aber gar nicht anstrengend gemeint. Ein Stadttheater sollte so ein Ort sein, ein Reflexionsort. Was jetzt erst einmal nichts darüber aussagt, ob eine Inszenierung entertainiger oder ernsthafter ist. Das hat alles seinen Raum und seine Berechtigung. Es ist zunächst einmal ein Angebot an die Menschen, an die Düsseldorfer. Das können sie annehmen, dann bin ich ein sehr glücklicher Mensch. Oder sie nehmen es nicht an, dann wird das Konzept nicht aufgehen."

Das gesamte, sehr lesenswerte Interview findet sich online unter: http://www.wz.de/lokales/duesseldorf/kultur/neuer-schauspielhaus-intendant-ich-habe-lange-gezoegert-ob-ich-komme-1.1858907

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Sigmar Polke – Gerhard Richter im Museum Schloß Morsbroich

Tagesfahrt am 19.6.2016 in Kooperation mit der Theatergemeinde Essen

Polke und Richter: Anfang der 1960er Jahre kannten sie sich so gut, dass sie „nicht mehr miteinander pokern konnten“. Für ihre 50 Jahre zurückliegende Gemeinschaftsausstellung in der Galerie h 1966 gestalteten sie ein Künstlerbuch, das Zitate aus trivialen Heftromanen mit eigenen Texten und Fotografien verband – eine Collage mit viel Freude am „Quatsch machen“ (Richter). Zu den dort publizierten, inszenierten Aufnahmen der beiden Künstlerfreunde gehört das berühmte Bild in der Badewanne. Für Mitglieder 44 € (inkl. Fahrt).

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Wie das Düsseldorfer Schauspiel zum D'haus wird

Die Spielzeit 2016/17 unter neuer Intendanz

Vieles hat sich unter dem neuen Intendanten Wilfried Schulz verändert. Was bei den angekündigten radikalen personellen Änderungen begann, setzt sich bei dem gerade frisch erschienen Programmheft fort. Entstanden ist ein Heft mit Magazincharakter, das durch bunte Farben, Großaufnahmen der Schauspieler und durch an den Themen der Stücke orientierten Reportagen hervorsticht.

Wenn man dem neuen Intendanten eines nachsagen kann, dann ist es gewiss Kreativität. Aus der Not des momentan nicht bespielbaren Stammhauses am Gustav-Gründgens-Platz, machte er kurzerhand eine Tugend: Ab August finden für zwei Monate zahlreiche Aufführungen in einem eigens dafür errichteten Zelt auf dem Corneliusplatz statt. Die gesamte Stadt möchte Schulz zur Spielstätte machen und dafür bietet er die Inszenierung von Faust to go an. Hierbei kann jeder das Ensemble von Faust mit allen dazugehörigen Requisiten etc. für eine Vorstellung zu sich z.B. in eine Schulaula einladen. Die anderen Zuschauer kann der Einladende selber bestimmen, angepeilt sind dabei 100-200 Gäste. "Der Sandmann" nach E.T.A. Hoffmann wiederum wird in dem noch nicht fertig renovierten Haus am Gustav-Gründgens-Platz zu sehen sein, die Bauarbeiten werden hierfür unterbrochen. Selbstverständlich stehen die Bühnen im Central nach wie vor zur Verfügung.

Auch den Plan, eine Bürgerbühne in Düseseldorf zu errichten, hat Schulz umgesetzt. Hierbei können interessierte Bürger selber als Schauspieler auf der Bühne stehen und ganze Inszenierungen prägen. Man darf also gespannt auf die erste Resonanz warten…

Bei der Auswahl der Stücke hingegen bleibt die neue Leitung eher klassisch. Neben zwei Kleistinszenierungen und einer Bearbeitung des Gilgamesh-Epos, kristallisiert sich als ein thematischer Schwerpunkt die Beschäftigung mit der gegenwärtigen Flüchtlingsproblematik heraus. Eine Spielzeit also, die unmittelbar auf die aktuelle politische Lage abzielt, so, wie Theater sein soll.


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60 Jahre Theatergemeinschaft am Rhein

Die Spielzeit 2016/2017

In der kommenden Spielzeit 2016/2017 feiert die Deutsche Oper und das Ballet am Rhein das sechzigjährige Bestehen der Theatergemeinschaft von Düsseldorf und Duisburg. Dabei werden sechs Premieren in der Oper und fünf Ballettprogramme die kommende Spielzeit bereichern. Gemeinsam finden ebenfalls rund 300 Vorstellungen aus dem Repertoire statt. Außerdem gibt es zum Jubiläum ein Klassik Open Air zum NRW-Tag am 28. August auf dem Burgplatz in Düsseldorf. In Duisburg findet ebenfalls ein öffentliches Konzert am 11. September im Theater Duisburg statt. Die erfolgreiche Kooperation der beiden Spielstätten ist erneut bis 2022 um 5 Jahre verlängert worden.

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Schauspielhaus under construction

Der neue Intendant Winfried Schulz setzt auf langfristige Veränderungen

Privat wie beruflich setzt Winfried Schulz gern auf Wandel, wie er im Februar dieses Jahres der WZ mitteilte. Am vergangenen Montag wurden bereits erste Veränderungen auf einer Pressekonferenz vorgestellt. Das neue Ensemble wurde offiziell präsentiert, das sich neben Schauspielern aus Dresden und Neuzugängen aus anderen bundesdeutschen Theatern auch aus bekannten Gesichtern, unter anderem Moritz Führmann und Claudia Hübbecker, zusammensetzt. Darüber hinaus werden auch junge Schauspieler, die gerade erst die Schauspielschule absolviert haben, das Ensemble bereichern. Auch die Führungsriege hat Schulz umgestellt, er konnte neben internationalen Größen, wie etwa Roger Vontobel, auch wieder Stefan Fischer-Fels für das Schauspielhaus gewinnen. Nach fünfjähriger Abwesenheit wird Fischer-Fels ab Sommer 2016 erneut als Leiter des Jungen Schauspielhauses tätig werden. Christof Seeger-Zurmühlen, der bisherige Leiter des Jungen Schauspielhauses, wird eine Bürgerbühne in Düsseldorf aufbauen. Winfried Schulz hat bereits erfolgreich eine professionelle Bürgerbühne in Dresden realisiert und möchte dieses Konzept nun auch in Düsseldorf umsetzen. Starten wird die Bürgerbühne voraussichtlich im September 2016 mit einer Inszenierung von Shakespeares "Sommernachtstraum". Zurzeit werden hierfür noch Jugendliche zwischen 14 und 20 Jahren als Darsteller gesucht.

Auch Räumlich hat sich einiges getan: Nachdem das von umfangreichen Umbaumaßnahmen geplagte Schauspielhaus bereits ins "Central" umziehen musste, wird in der nächsten Spielzeit ein Zirkuszelt nahe der Kö zusätzlich als Probe- und Aufführungsort zur Verfügung stehen. Das Zelt werde manchmal auch bei Proben dem interessierten Publikum offenstehen, wie Winfried Schulz andeutete.

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Opernhaus Düsseldorf

Mi. 25. Oktober 4 Karten "Wozzeck" Alban Berg
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Fr. 27. Oktober 2 Karten "Wozzeck" Alban Berg
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Mi. 01. November 2 Karten "Les Contes d'Hoffmann (Hoffmans Erzählungen)" Jaquces Offenbach
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Do. 02. November 1 Karte "Wozzeck" Alban Berg
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Fr. 10. November 3 Karten "Lucia Di Lammermoor" Geatano Donizetti
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Tonhalle

Mo. 13. November 6 Karten "Sternzeichen 3" 
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Mi. 15. November 6 Karten "Raumstation 1" 
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Theater an der Luegallee

Do. 09. November 2 Karten "Illusionen einer Ehe" Eric Assous
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Theater an der Kö

Mi. 08. November 1 Karte "Sommerabend" Gabriel Barylli
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Kunst & Kulturreisen Kulturelle Schatzsuche entlang des Rheins in Limbu
419.00 €

„Rheingau im Advent”
Donnerstag,
30.11.2017
Details

Donnerstag, 30. November 2017
Limburger Dom und Weltkulturstadt Wiesbaden

Freitag, 1. Dezember 2017
Rheinromantik, Klosterwein und Puccinis Meisterwerk "La Bohème"

Samstag, 2. Dezember 2017
Goldenes Mainz und Chagalls größtes Glaskunstwerk

Leistungen

Busreise mit Sitzplatzreservierung ab/bis Düsseldorf
2x Übernachtung/Frühstück im ACHAT Premium-City Wiesbaden***
1x Abendessen (3-Gang-Menü) im Hotel am Anreisetag
1X Abendessen (Tellergericht) in der Klosterschänke - Kloster Eberbach
Besuch Limburger Dom inkl. Führung
Stadtführung in Wiesbaden
Rheinschifffahrt von St. Goarshausen nach Rüdesheim
Besuch Kloster Eberbach inkl. Führung




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Opernhaus Düsseldorf

Opernbaukasten
Wo die wilden Kerle wohnen

Tonhalle

52 Hertz oder der einsamste Wal der Welt
Blinde Kuh
Unterwegs nach Umbidu

Marionettentheater

Jim Knopf und die wilde 13

Junges Schauspiel

Adams Welt
Das geheime Haus
Die besseren Wälder
Die größte Gemeinheit der Welt
Die Mitte der Welt
Mr. Handicap
Paradies

Capitol Theater

Die Schneekönigin

Foyer der Deutschen Oper am Rhein

Kinderzauberflöte

Rheinisches Landestheater Neuss

Der Lebkuchenmann

Rheinisches Landestheater Neuss Studio

Zwei Monster

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Ein flexibles und außergewöhnliches Geschenk


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