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DER SANDMANN

»Der Sandmann« ausgezeichnet mit dem Publikumspreis des China Shanghai International Arts Festival. >> weitere Infos
 

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VORSTAND WIEDERGEWÄHLT

Der Beirat hat den Vorstand der Theatergemeinde für weitere vier Jahre gewählt. In der Gruppe rund um die 1. Vorsitzende Dr. Heike Spies bleibt das bewährte Team auf den Posten. >> weitere Infos
 

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WEIHNACHTSLESUNG

Auch in diesem Jahr liest Dr. Heike Spies wieder unter dem großen Weihnachtsbaum im Goethe-Museum. Traditionell am 2. Advent, 9.12.18 um 15 Uhr. Reservieren Sie jetzt schon Karten.
 

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WOODS OF BIRNAM

Die Band um Christian Friedel, die im D´haus in 1984 ein breites Publikum begeistert, bringt im Oktober ihr neues Album mit dem Titel "Grace" heraus.
 

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MEIN TICKET FÜR...

Lazarus von David Bowie und Enda Walsh. >> weitere Infos
 
 
 


Rigoletto


Giuseppe Verdi | Oper | Opernhaus Düsseldorf

Giuseppe Verdi (1813-1901)
Erster Akt: - Erste Szene - Fest am Hofe des Herzogs
Unter den Damen seines Hofes begehrt der Herzog von Mantua diesmal die Gräfin Ceprano. Doch ihr Gemahl stört ihn.
Marullo hat neuen Stoff für den Hofklatsch: Der Hofnarr Rigoletto habe ein Liebchen.
Der Herzog erzählt Rigoletto, wie sehr er die Gräfin begehrt. Rigoletto schlägt vor, den Grafen Ceprano einsperren oder Enthaupten zu lassen. Ceprano und die Höflinge sind empört und schwören Rigoletto Rache.
Graf Monterone klagt um seine Tochter, die der Herzog entehrt hat. Rigoletto verspottet den Grafen. Monterone verflucht die beiden, die den Gram eines Vaters verlachen. Rigoletto ist tief getroffen und fürchtet den Fluch.
Zweite Szene - später Abend
Sparafucile, ein Meuchelmörder, bietet Rigoletto seine Dienste an, einen - wie er meint- Nebenbuhler zu töten. Rigoletto schickt ihn weg. Ihn verfolgt der Fluch des alten Monterone.
Dritte Szene
Rigoletto begrüßt seine Tochter Gilda, die ihm alles in der Welt bedeutet. Ihre Frage, warum er sie im Hause versteckt halte, beantwortet er nicht. Rigoletto fürchtet den Hof und schärft der Zofe Giovanna größte Vorsicht ein.
Auf der Straße ist Lärm zu hören. Währen Rigoletto nachsieht, tritt der Herzog, diesmal als Student verkleidet, ein. Er ist erstaunt darüber, in dem Mädchen, das er einst in der Kirche gesehen hatte, die Tochter Rigolettos zu finden. Beide gestehen sich ihre Liebe. Aus Furcht, dass Rigoletto sie entdecken könnte, verläßt der Herzog Gilda, die glücklich ist, den Namen ihres "Studenten" zu kennen.
Unterdessen haben die Höflinge das Haus umstellt, um aus Rache an Rigoletto dessen vermeintliches Liebchen zu entführen.
Rigoletto kehrt zurück und trifft auf die Höflinge, die ihm weismachen, die Gräfin Ceprano aus dem angrenzenden Palast entführen zu wollen.
Rigoletto ist erleichtert darüber, dass Gilda, wie er glaubt, unentdeckt blieb, und will bei dem Streich mitwirken. Als er zu spät den Betrug erkennt, wird ihm Monteronos Fluch bewußt.
Zweiter Akt: Am Hofe des Herzogs - noch später
Der Herzog beklagt Gildas Verschwinden. Die Höflinge, die Gilda ins Schloß gebracht haben, erzählen ihm ihr Abenteuer und bringen ihm das Mädchen.
Rigoletto kommt. Er versucht, die Angst um seine Tochter zu verbergen. Bald hat er herausgefunden, dass Gilda im Schloß ist. Er wütet gegen die Höflinge, dann fleht er sie an, ihm sein Kind wiederzugeben.
Die Höflinge lassen Vater und Tochter allein. Gilda beichtet ihrem Vater ihre Liebe und ihre Schande.
Monterone wird ins Gefängnis geführt. Rigoletto schwört, alle Schmach am Herzog zu rächen.
Dritter Akt: Sparafuciles Herberge
Um sie von ihrer Liebe zu heilen, hat Rigoletto Gilda hierher gebracht. Sie muß mit ansehen, wie der verkleidete Herzog mit den gleichen Liebesworten um Maddalena, Sparafuciles Schwester wirbt, die er einst auch zu ihr gesprochen hat. Gilda ist schmerzlich getroffen, liebt aber den Herzog immer noch. Rigoletto befiehlt ihr, die Stadt zu verlassen, und beauftragt Sparafucile, den Herzog zu töten.
Maddalena überredet ihren Bruder, den Herzog zu schonen, wenn sich ein anderes Opfer finden würde. Gilda, die in Männerkleidung zurückgekehrt ist, hat alles gehört und beschließt, für den Geliebten zu sterben. Sie begehrt im Wirtshaus Einlaß. Sparafucile töte sie. Wie vereinbart gibt er Rigoletto den Körper. Da hört Rigoletto die Stimme des Herzogs und entdeckt seine sterbende Tochter. Der Fluch hat sich erfüllt.
Wen-Pin Chien / Patrick Francis Chestnut, musikalische Leitung
David Hermann, Inszenierung

Rigoletto

Hans Joerg Michel



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