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Sie haben noch was vor:

Bleib doch zum Frühstück


Komödie von Ray Cooney und Gene Stone

mit Silvia Munzón Lopéz und Dirk Volpert
Regie: Hans Richter
In Kooperation mit dem "Kammerspielchen" - Wuppertal
Eine hinreißende Komödie zum Thema Generationenkonflikt. Amüsant, witzig und hintergründig spielt das Stück mit den Klischees zwischen cooler Jugendkultur und spießiger Bürgerlichkeit.

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Rubbeldiekatz


Komödie nach dem gleichnamigen Film von Detlev Buck

mit Jan van Weyde, Christian Kühn, Oliver Geilhardt
Rubbeldiekatz ist eine turbulente und zugleich romantische Komödie. Der gleichnamige Kinofilm erreichte im Jahr 2011 bereits in der ersten Woche Platz 3 der Kinocharts und wurde eine der größten deutschen Kinoerfolge der letzen Jahre. Schauspieler Alexander Honk tritt im örtlichen Theater als Hauptdarsteller der Verkleidungskomödie "Charleys Tante" auf. Als für einen großen Hollywoodfilm, der in der Region gedreht wird, eine Frauenrolle gesucht wird, sieht sein Bruder und Manager die große Chance gekommen und verwandelt Alexander kurzum in "Alexandra". "Sie" nimmt am Casting teil und erhält tatsächlich die Rolle. Schnell folgen Grabschversuche des Regisseurs und Alex zweifelt, ob er auf Dauer in Pumps und mit ausgestopftem BH überzeugen kann. Und zu allem Überfluss verliebt er sich auch noch unsterblich in seine Filmpartnerin, Superstar Sarah Voss, die in ihm schnell eine neue beste Freundin findet. Ist Alex Frau genug, seinen Mann zu stehen?

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Dinner für Spinner


Komödie von Francis Veber

mit Tom Gerhardt, Moritz Lindbergh, Tina Seydel, Steffen Laube, Stefan Preiss
Der Verleger Peter Küsenberg und seine Freunde haben ein zynisches Hobby. Regelmäßig veranstalten sie sogenannte "Dinner für Spinner", zu denen jeder abwechselnd einen möglichst absonderlichen Freak mitbringt. Sein Spinner des Abends ist Matthias Bommes, ein einfacher Angestellter beim Finanzamt und leidenschaftlicher Streichholz-Modell-Hobbybastler.

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Von Sternen zu Stars


Hinter die Kulissen der Tonhalle

Die Geschichte der Tonhalle Düsseldorf vom Planetarium 1926 zur modernen Konzerthalle Sie erleben auch einen Blick hinter den Kulissen.
Fr., 25. September 2015, 15 Uhr
Treffpunkt: Kassenfoyer der Tonhalle
Sie zahlen: 10 €, Gäste 13 €
Eine Anmeldung ist erforderlich

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ABBA jetzt


Musik Comedy

ABBA: Von vielen geliebt, von manchen gehasst, an dieser Übergruppe kommt man nicht vorbei. Durch das erfolgreiche Musical MAMMA MIA und den daraus entstandenen Film erhielten die Songs der Schweden endgültig den Status eines Weltkulturerbes. Die musikalisch-kabarettistische Antwort auf die ABBA-Begeisterung liefern die Herren Nest, Friedrich und Paeffgen mit ihrem Programm ABBA jetzt!. Im würdevollen Frack präsentieren der Theaterstar Tilo Nest (Burgtheater Wien), der TV-Schauspieler Hanno Friedrich (SAT1, Sechserpack) und der begnadete Pop-Professor Alexander Paeffgen (Pop-Akademie Mannheim) am Piano die Hits der Schweden als einen atemberaubenden Ritt durch alle musikalischen Genres, wunderbar komisch und immer überraschend anders.
Das unverfrorene Trio verfremdet die schwedischen Evergreens virtuos zu Hip Hop, Madrigal, Flamenco, Heavy Metal und und und ..., herrlich albern aber nie niveaulos. Durchmischt mit unvergleichlichen Choreographien kommt es dabei auf der Bühne zu handgreiflichen Reibereien und herzzerreißenden Versöhnungen, nicht zuletzt Dank der Musik von ABBA. Seit nun 16 Jahren begeistern die Herren mit dem preisgekrönten Programm ABBA Jetzt! ihr internationales Publikum mit dem Beweis, dass die Sache mit den beiden Frauen wohl ein historischer Irrtum war und die Musik von ABBA eigentlich für ein männliches Trio komponiert wurde.
ABBA jetzt! hat den Kleinkunstpreis 2003 des Landes Baden-Württemberg erhalten.
MIT TILO NEST (GESANG), HANNO FRIEDRICH (GESANG), ALEXANDER PAEFFGEN (PIANO)

Pressestimmen
Seit Jahren touren Tilo Nest, Hanno Friedrich und Alex Paeffgen mit demselben Programm. Doch was bei anderen womöglich ein Armutszeugnis wäre, hat bei den Dreien längst Kultstatus ... Vielmehr überraschen die drei Herren im Frack mit hinreißenden Neu-Arrangements und so witzigen und intelligenten Interpretationen, dass einem die Lachtränen in den Augen stehen. Kölner Rundschau
Diese Zeilen handeln von der Erfolgsgeschichte eines Musiktheaters ... Das Trio überzeugte mit hoher Musikalität und eroberte die Herzen des Publikums im Sturm ... Für Abwechslung ist gesorgt, die Dramaturgie ist perfekt ... wunderschöne Chorgesänge werden mit merkwürdigen Tanzchoreographien angereichert und Song-Klassiker in brillante Neu-Arrangements gezwängt. Basler Zeitung
Am Schluss des kurzweiligen zweistündigen Programms trampelte das Publikum derart begeistert, dass die Sitzreihen des zweimal restlos ausverkauften Erholungshauses (1500 Zuschauer) einer ernsten Belastungsprobe ausgesetzt waren. Eine dolle Vorstellung. Abba echt! Kölner Stadt-Anzeiger Leverkusen

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Ein glückliches Sängerleben


Helen Donath 75.

Die legendäre Sopranistin Helen Donath feiert im Oktober 2015 ihren 75. Geburtstag. Seit ihrem Bühnendebüt an der Oper Köln 1962 führte ihre Karriere die Kammersängerin an alle wichtigen Opernhäuser der Welt. Sie arbeitete mit allen bedeutenden Dirigenten zusammen wie Herbert von Karajan, Leonard Bernstein, Riccardo Muti, James Levine, Karl Richter, Rafael Kubelik, Hans Schmidt-Esserstedt, Lorin Maazel, Kurt Eichhorn, Hermann Scherchen, Sir Georg Solti, Karl Böhm u.v.a.. Ihre Karriere ist durch eine umfangreiche Diskographie dokumentiert. Seit mehreren Jahren ist Helen Donath außerdem eine viel gefragte Pädagogin für Meisterklassen mit jungen Sängerinnen und Sängern. Auch an der Deutschen Oper am Rhein wird sie in diesem Jahr wieder einen Meisterkurs mit dem Opernstudio durchführen.
Gemeinsam mit ihrem Mann, dem Dirigenten und Pianisten Klaus Donath, hat Helen Donath ein Programm kreiert, das den sprechenden Titel "Ein glückliches Sängerleben" trägt. Beide Musiker erzählen aus ihrem bewegten Leben und lassen mit Liedern und Arien die wichtigsten Stationen der Sopranistin musikalisch Revue passieren.

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Feuer bewahren - nicht Asche anbeten


Film-Preview über Martin Schläpfer

Film-Preview
Mit "Feuer bewahren - nicht Asche anbeten!" ist ein intimes Portrait Martin Schläpfers entstanden. Von April 2014 bis Mai 2015 hat die Regisseurin Annette von Wangenheim mit ihrem Filmteam von 7T1 Media den Direktor und Chefchoreographen des Balletts am Rhein bei der künstlerischen Arbeit begleitet und ist ihm auch auf ganz private Wege gefolgt. Sie war nicht nur bei den Proben zur Uraufführung "DEEP FIELD" mit der Kamera dabei, sondern auch bei der Entstehung von Hans van Manens Ballett "Alltag", in dem Martin Schläpfer die Hauptrolle tanzte. Ausschnitte aus diesen beiden Balletten sowie aus "Johannes Brahms - Symphonie Nr. 2" und "ein Wald, ein See" dokumentieren einige der zentralen Werke Martin Schläpfers und zugleich seine Energie und nicht nachlassende Kreativität, mit der er auf seine ganz eigene Weise die Tanzkunst in den letzten Jahren revolutioniert hat.
Bevor "Feuer bewahren - nicht Asche anbeten!" auf arte und im Schweizer Fernsehen SRF zu sehen sein wird, gibt eine Preview im Opernhaus Düsseldorf die exklusive Gelegenheit, das Filmporträt bereits im November 2015 zu erleben.
REGIE Annette von Wangenheim
REDAKTION Sabine Rollberg, WDR / arte
PRODUZENT Ansgar Pohle, 7T1 Media
UNTERSTÜTZT VON
arte / WDR; SRF; Ernst-Göhner Stiftung; Kulturamt der Landeshauptstadt Düsseldorf; Dan und Cary Bronner Stiftung; Düsseldorf Marketing & Tourismus GmbH; Messe Düsseldorf; WGZ BANK; 7T1 Media Köln

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Spontan Lust auf Kultur? Nutzen Sie unseren Last-Minute-Bereich. Die Angebote sind tagesaktuell. Also schauen Sie öfters vorbei. Es lohnt sich! Bestellungen nehmen wir gerne auch telefonisch entgegen.


Kom(m)ödchen

Mi. 19. August 4 Karten "Couch. Ein Heimatabend" Kommödchen Ensemble
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Do. 20. August 4 Karten "Couch. Ein Heimatabend" Kommödchen Ensemble
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Fr. 21. August 4 Karten "Couch. Ein Heimatabend" Kommödchen Ensemble
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So. 23. August 6 Karten "Unsterblichkeitsbatzen / Sebastian Nitsch" Sebastian Nitsch
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Fr. 28. August 4 Karten "Schneewittchen ist tot - A. Piechotta" Anna Piechotta
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Sa. 29. August 4 Karten "Mach doch'n Foto davon - Nils Heinrich" Nils Heinrich
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Mo. 31. August 4 Karten "Hoffnungslos optimistisch - Christoph Sieber" Christoph Sieber
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Mitfahren und mehr erleben:

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Kunst & Kulturreisen Eine literarisch-musikalische Zeitreise in die Ges

„Händelstadt Halle und Goethestadt Bad Lauchstädt”
Freitag, 25.09.2015
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Georg Friedrich Händel wurde 1685 in Halle geboren. Er ist der bedeutendste Komponist des Barocks und einer der einflussreichsten Musiker weltweit - auch heute noch. Wandeln Sie auf den Spuren des berühmten Komponisten und entdecken Sie die Händelstadt Halle mit ihren authentischen Wirkungsstätten. In der Goethestadt Bad Lauchstädt genießen Sie zudem Händels Oper "Partenope" sowie Carl Maria von Webers "Der Freischütz" im historischen Goethe-Theater mit originaler Bühnentechnik. Das kleine, 1802 unter Goethes Leitung errichtete Sommertheater ist der einzig erhaltene Theaterbau, in dem der Dichter während seiner Tätigkeit als Theaterleiter mit dem Weimarer Ensemble gewirkt hat. Freuen Sie sich auf eine kulturell abwechslungsreiche Reise, die Sie in die Welt der Dichter und Denker wie Künstler und Komponisten entführt.
Leistungen:
Busreise mit Sitzplatzreservierung ab/bis Düsseldorf
3x Übernachtung/Frühstück im Atlas Hotel Halle
1x Abendessen in Bad Lauchstädt
1x Abendessen in Halle oder Umgebung
Führung "Musikalischer Stadtrundgang" Halle
Besuch Händel-Haus inkl. Eintritt und Führung
Führung in Bad Lauchstädt (Historische Kuranlage, Goethe-Theater, Neues Schillerhaus)
Saale-Schifffahrt
Führung "Reichardts Garten" in Halle
1x Eintrittskarte "Partenope" im Goethe-Theater (1. Preisklasse)
1x Eintrittskarte "Der Freischütz" im Goethe-Theater (1. Preisklasse)
Reisebegleitung durch einen Reiseführer von KLUGES REISEN
Reisebegleitung durch eine Mitarbeiterin der Theatergemeinde Düsseldorf, Ingrid Ulbricht




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Museumsfahrten Museum Folkwang
46.00 €

„Der Schatten der Avantgarde Rousseau und die verge”
Donnerstag, 29.10.2015
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Werke von Autodidakten werden zumeist als „Naive-“ oder „Outsider-Kunst“ bezeichnet und getrennt von der Kunst der Moderne betrachtet. Dabei stehen sie in ihrer Energie und Intensität den Meisterwerken der Moderne in nichts nach. In einer umfassenden, von Kasper König und Falk Wolf kuratierten Ausstellung stellt das Museum Folkwang erstmals die Werke von u.a. Henri Rousseau, André Bauchant, Séraphine Louis, Martín Ramírez oder Bill Traylor Schlüsselwerken moderner und zeitgenössischer Kunst von Honoré Daumier über Paul Gauguin und Pablo Picasso bis Blinky Palermo und Mike Kelley gegenüber.

Gemeinsam gefördert von der Kulturstiftung des Bundes und der Kulturstiftung der Länder sowie vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen, der Ernst von Siemens Kunststiftung, der Kulturstiftung Essen und der Terra Foundation for American Art.
Unterstützt von RWE.




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Opernfahrten Aalto Theater, Essen
49.00 €

„Ballett: Der Nussknacker”
Mittwoch, 11.11.2015
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Er ist nicht nur ein Klassiker zur Weihnachtszeit, sondern er verspricht auch ein Eintauchen in die verschlungenen Pfade der Romantik und in eine verzauberte Welt: Tschaikowskis „Der Nussknacker“. Auf der Basis von E.T.A. Hoffmanns märchenhafter Erzählung „Nussknacker und Mausekönig“ und Alexandre Dumas’ „Histoire d’un Casse-Noisette“ schuf der Komponist 1892 eines der beliebtesten Werke und einen der kostbarsten Schätze der Ballettgeschichte. In einem wahren Feuerwerk huldigt Tschaikowski einer orchestralen Farbigkeit, die ihresgleichen sucht: Vom Kastagnettenrasseln im „Spanischen Tanz“ über die silbern klingelnde Celesta im „Tanz der Zuckerfee“ und das anmutige Violinsolo im Blumenwalzer bis zum feurigen Trepak, dem „Russischen Tanz“, reicht die unerschöpfliche Palette der Klänge. Ben Van Cauwenbergh siedelt die Geschichte ganz märchenhaft zwischen Traum und Wirklichkeit an: Die Weihnachtsfeier der Familie Stahlbaum muss unbedingt ein Erfolg werden, soll doch die älteste Tochter Louise mit dem Sohn der zum Festtagsschmaus geladenen Familie von Rattenstein (nomen est omen!) verheiratet werden. Louise fühlt sich jedoch viel mehr zu Karl, dem Neffen ihres ebenfalls eingeladenen Paten Drosselmeier hingezogen. Als ihre kleine Schwester Clara von Drosselmeier einen Nussknacker geschenkt bekommt und mit ihm spielt, brechen die von Rattensteins einen Streit vom Zaun und verlassen das Fest. Im Traum erleben Louise und ihre Schwester den Weihnachtsabend dann – zauberisch verändert – neu: Auf einmal wird der Nussknacker lebendig und der Patenonkel Drosselmeier entpuppt sich als mächtiger Zauberer, der die Kinder mit auf eine magische Reise nimmt. Und abschließend stellt sich die Frage, ob dieser Traum nicht realer ist als die Wirklichkeit.
Choreographie Ben Van Cauwenbergh
Musikalische Leitung Yannis Pouspourikas
Bühne und Licht Bill Krog
Kostüme Dorin Gal
Orchester Essener Philharmoniker





 

 

Der kleine Schmetterling Kunst & Kultur für Kinder

Günstige Karten: erheblich günstiger als im regulären Verkauf. Noch günstiger: Mitgliedsbeitrag nur 10 €/Jahr (KulturKarte 15 €/Jahr), keine Systemgebühr, keine Vorverkaufsgebühr, Porto nur 62 bzw. 85 Ct. Zuverlässig: Populäre Aufführungen sind frühzeitig ausverkauft – nicht für Sie. Bequem: Ihr Abonnement erinnert Sie unaufdringlich an den nächsten Besuch, und Sie erhalten Unterlagen zum Stück. Einfach: Sie wählen Ihr Abonnement, nennen auf Wunsch Ihre Vorlieben, alles weitere erledigen wir. Fair: Sie bezahlen nur die (ermäßigten) Karten, die sie auch erhalten.

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