Palais Wittgenstein

Alma Rosé

Lesung

Monodrama im Palais Wittgenstein
Die Jüdin Alma Rosé (1906-1944) wurde in Wien in eine berühmte Musikerfamilie hineingeboren. Die Nichte von Gustav Mahler und Tochter des Konzertmeisters der Wiener Philharmoniker Arnold Rosé schlug schon früh eine vielversprechende Karriere als Violinistin ein und gründete das Damenorchester Die Wiener Walzermädeln.
1938 gelang ihr die Flucht nach London, doch kehrte sie 1939 auf das europäische Festland zurück, um in Amsterdam Konzerte zu geben, wo sie nach dem Einmarsch der Deutschen Wehrmacht untertauchte.
1942 wurde sie bei einem Fluchtversuch festgenommen und 1943 nach Auschwitz deportiert. Dort leitete sie schließlich das Frauenorchester, das etlichen Gefangenen das Überleben sicherte. 1944 starb sie unter mysteriösen Umständen.
Das Monodrama Alma Rosé bringt ihr Leben auf die Bühne. Sarah Havácová verkörpert Alma Rosé, ein Damenstreichquartett bringt die Musik zu Gehör, wobei Kompositionen großer Musiker aufgeführt werden.
So werden die Zuschauer und Zuhörer mit allen Sinnen in die Welt der Alma Rosé hineingenommen.

Das Projekt wird unterstützt von Frau Kristina Larischová, der Generalkonsulin der Tschechischen Republik in Düsseldorf und vom Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds.

Veranstaltungsort: Palais Wittgenstein, Bilker Straße 7-9, 40213 Düsseldorf

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Die Termine

Di

07

Mai

Palais Wittgenstein | 07.05.2024 | 19.00 Uhr - 21.30 Uhr


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